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Blick auf das Rathaus Sommer 2016 II © Stadt Frankfurt (Oder) Diagonale © Stadt Frankfurt (Oder)
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21.11.2016

Oberbürgermeister und Präsident der Handwerkskammer gemeinsam im Gespräch mit Frankfurter Unternehmen

Im Rahmen von Betriebsbesuchen bei Handwerksunternehmen in Frankfurt (Oder) waren Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke, der Präsident der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), Wolf-Harald Krüger, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Uwe Hoppe sowie der städtische Wirtschaftsreferent Mario Quast bei den drei Frankfurter Unternehmen Zabel Gerüstbau, Tischlerei Netzker und die Firma Autohaus Honda-Bohlig zu Gast.

Die Besuche bei Handwerksbetrieben gehen zurück auf eine Initiative der HWK aus dem Jahr 2014. Ziel ist es, gemeinsam mit den Spitzen der Verwaltungen der Landkreise und der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) des Kammerbezirkes regelmäßig Unternehmen zu besuchen. Bei den jetzigen Gesprächen standen Firmen im Mittelpunkt, die vor 25 Jahren gegründet wurden.

Nach einer Betriebsbesichtigung informierten die Firmeninhaber über die Entwicklung des Unternehmens und nutzten die Gelegenheit, Herausforderungen und Probleme mit den Gästen zu erörtern. Wichtige Themen in den Gesprächen waren die Auswirkungen der demografischen Entwicklung, die Fachkräfte – und Nachwuchssicherung, die Qualitätsmaßstäbe des Handwerks, Einbruchskriminalität sowie die notwendige Breitbandversorgung.

Die Unternehmer äußerten sich zufrieden und lobend über die städtischen Ausschreibungsverfahren. Verwaltung und städtischen Einrichtungen wissen die Vorzüge und die Qualität des lokalen Handwerks zu schätzen und arbeiten mit diesem erfolgreich Hand in Hand zusammen.

Dr. Wilke: „Unsere Handwerksbetriebe sind eine wichtige Säule der Frankfurter Wirtschaft und lokal sehr verwurzelt. Besonders beeindruckt mich die erfolgreiche Unternehmensentwicklung und die ausgeprägte Identifikation der Unternehmer mit der Stadt und der Region. Mit dem Einsatz der Lotsen in der Wirtschaftsförderung ist und wird die Stadt auch künftig ein verlässlicher Partner des Handwerks bleiben.“