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Veräußerung von Fundsachen

Fundsachen, an denen die Stadt Frankfurt (Oder) gemäß § 976 Abs.1 Bürgerliches Gesetzbuch (nachfolgend BGB genannt) in Verbindung mit § 973 Abs.1 Satz 1 BGB Eigentum erworben hat, werden in der Regel freihändig veräußert. Nach der Verwertung (Veräußerung) tritt der Erlös an die Stelle der Fundsache. Meldet kein Verlierer seine Rechte an und sind seit der in der Bekanntmachung genannten Frist drei Jahre verstrichen, fällt der Erlös der Stadt Frankfurt (Oder) zu. Nach dem Eigentumsübergang auf die Stadt Frankfurt (Oder) können Fundsachen auch nur durch die Verwaltung genutzt werden. Die in das Eigentum der Stadt Frankfurt (Oder) übergehenden Fundsachen, die sich nicht zur Verwertung oder zur Nutzung durch die Behörde eignen, können an karitative Einrichtungen übergeben werden. Ist eine Verwertung der Fundsache nicht möglich oder nicht zweckmäßig, so wird diese vernichtet.
 

Hinweis: Im Fall des Zuschlags Zahlung für den Erwerb der Fundsache in Höhe des eingereichten Angebots.

Bearbeitung: Nach Ablauf der Veräußerungsfrist

Erforderliche Unterlagen: Schriftliches und in einem verschlossenen Umschlag befindliches Angebot zu der zur Veräußerung stehenden Fundsache.

Rechtsgrundlagen:  §§ 965 bis 984 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in der geltenden Fassung

Aktuell findet keine Veräußerung statt.