Diese Webseite verwendet Cookies, um das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 
Hilfsnavigation
Header 3 Diagonale
Frankfurtkampagne Besser Frankfurt oder
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Seiteninhalt

Bürgerservice A-Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | Sch | St | T | U | V | W | X | Y | Z | Ä | Ö | Ü

Aufhebung des Einreiseverbots

Einem Ausländer, der ausgewiesen, zurückgeschoben oder abgeschoben worden ist, ist es nicht gestattet, erneut in das Bundesgebiet einzureisen bzw. sich hierin aufzuhalten. Es wird ihm auch bei Vorliegen einen Anspruchs kein neuer Aufenthaltstitel erteilt.
Die Wirkung dieser Regelungen kann auf Antrag bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen befristet werden.

Gebühr: 30,00 €  gem. § 47(1) Nr. 1 AufenthV

Bearbeitung:
Die Bearbeitungszeit ist aufgrund der jeweils einzelfallbezogenen Entscheidung und des im Vorfeld erforderlichen und unterschiedlichen Ermittlungsaufwandes bzw. ggf. abzuwartenden Rücklaufs zu beteiligender Stellen nicht hinreichend bestimmbar.
 
Erforderliche Unterlagen:
  • Glaubhaftmachung des Grundes für die Vornahme der Befristung durch Vorlage bestimmter Nachweise
  • Zahlungsnachweis der Kosten der Zurück- bzw. Abschiebung

Zusätzliche Hinweise:
Bei erfolgter Abschiebung/Zurückschiebung sind vor Entscheidung über die Befristung die Kosten der Abschiebung/Zurückschiebung zu begleichen.

Antragstellung: persönlich und (formlos) schriftlich in der Ausländerbehörde
 
Rechtsgrundlagen: § 11 Abs. 1 Satz 3 Aufenthaltsgesetz