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Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in unserer Stadt ist uns eine Herzensangelegenheit

Angesichts des fremdenfeindlichen Übergriffs auf eine Gruppe syrischer Flüchtlinge am vergangenen Wochenende rufen Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke und der Beigeordnete für Soziales, Jens-Marcel Ullrich die Bürgerschaft dazu auf, die Anstrengungen zur Integration von Migranten in Frankfurt (Oder) zu verstärken.

Dr. Wilke: „Die Stadt Frankfurt verurteilt jede Form ausländerfeindlicher Übergriffe, egal ob verbaler oder physischer Natur, auf das Schärfste.

Wir setzen uns ein  für eine friedliche, demokratische und weltoffene Kultur in unserer Stadt und haben Null Toleranz bei fremdenfeindlichen und gewalttätigen Ausschreitungen Einzelner Unbelehrbarer“. 

Jens-Marcel Ullrich, Beigeordneter für Soziales und Ansprechpartner für  Asyl- und Flüchtlingsfragen der Stadt, ergänzt: „Frankfurt steht für eine Kultur des Willkommenseins, nicht für Ausgrenzung und Abschottung. Der regelmäßige und enge Austausch mit allen Organisationen, die sich in unserer Stadt für die Integration von Migranten einsetzen, wird weiter fortgeführt. Menschen aus anderen Ländern und Kulturkreisen müssen sich in unserer Stadt sicherfühlen können. Unterstützung kann und sollte daher nicht nur aus Politik und Verwaltung kommen, sondern auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft“.

Die Stadt Frankfurt (Oder) wird auch in den kommenden Jahren Maßnahmen und Projekte zur Demokratieförderung und Extremismusprävention fördern. Nachdem von 2007 bis 2014 der Lokale Aktiosnplan (LAP) gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit über verschiedene Bundesprogramme gefördert wurde, hat sich die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) kürzlich erfolgreich an der Ausschreibung zum Bundesprogramm „Demokratie leben“ beteiligt. Über die konkrete Ausgestaltung des Bundesprogramms in Frankfurt (Oder), welches von 2015 bis 2019 laufen wird, finden derzeit Beratungen statt. Entsprechende Informationen werden im Anschluss bekannt gegeben.