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Dr. Martin Wilke trifft neue Frankfurter Schüler aus Polen

Zu einem lockeren Gespräch über ihre Erfahrungen nach ihrem ersten Schuljahr als Frankfurter Schüler trafen sich heute rund zwei Dutzend polnische Schülerinnen und Schüler des Karl-Liebknecht-Gymnasiums mit dem Oberbürgermeister. „Ich bin beeindruckt, wie gut die jungen Leute Deutsch sprechen und welches Wissen sie über unsere Stadt und unser Land haben“, so das Stadtoberhaupt. Die Schüler gehen in die zehnte Jahrgangstufe des Gymnasiums und kommen zur Hälfte aus Słubice und zur Hälfte aus der Wojewodschaft Lubuskie.
Die Schüler hatten sich auf das Gespräch mit dem Oberbürgermeister gut vorbereitet und kamen sogar mit eigenen Vorschlägen. Besonders toll fanden sie die neue grenzüberschreitende Buslinie und schlugen Dr. Wilke eine kleine Trassenänderung vor: Gerade im Winter wäre es sehr vorteilhaft, wenn der Bus frühmorgens auch einen kleinen Schlenker am Gymnasium vorbei machen könnte. Der Oberbürgermeister: „Dies werden wir auch auf jeden Fall mit den Verantwortlichen diskutieren.“
Großes Interesse weckte auch ein Film, den sich der Oberbürgermeister gemeinsam mit den Schülern anschaute. Es war die Dokumentation über den Auftritt von Frankfurt und Słubice auf der „Haltestelle Woodstock“. Studenten der Viadrina und Jugendliche aus beiden Städten hatten im vergangenen Jahr während des viertägigen Rockfestivals gezeigt, welche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten es am internationalen Lebens- und Lernort Słubice-Frankfurt gibt. „Spontan entstand die Idee, sich dieses Jahr mit einem eigenen Workshop zu beteiligen“, sagte Sören Bollmann, Leiter des Frankfurt-Słubice Kooperationszentrums, der den Schülern als Gesprächspartner für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Verfügung stand.

Foto: Holger Swazinna