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01.08.2018

Einzigartiges Flair aus Kunst und Natur lockt zur 9. Kleinen Parknacht in den Lennépark

Am 25. August 2018 um 17.00 Uhr lädt die Gemeinschaftsinitiative zur 9. Kleinen Parknacht mit einzigartigem Flair ein. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die vier Jahreszeiten“. Die gesamte Organisation, unter bewährter Federführung von Sonja Gudlowski und allen Mitwirkenden, von den künstlerischen Darbietungen über die kulinarische Versorgung bis zu den Anbietern von Kunst- und Naturprodukten erfolgt ehrenamtlich. Der Gemeinschaftssinn für dieses inzwischen fest etablierte und unersetzbare Erlebnis in einer Symbiose aus Kunst und Natur von Frankfurtern für Frankfurter und Gäste steht dabei im Mittelpunkt.

Die Kleine Parknacht ist jedes Jahr der Höhepunkt vielfältiger Aktionen der Gemeinschaftsinitiative, um das Kleinod Lennépark mehr in das Bewusstsein der Frankfurter und in das positive Licht zu rücken, was der Park auch verdient. Gerade angesichts zurückliegender Vorkommnisse im südlichen Bereich des Parks und dem angrenzenden Platzbereich soll gezeigt werden, dass der Lennépark ein Bürgerpark ist, in dem sich Familien, Junge und Ältere wohlfühlen mögen. Fans der Parknacht werden auf viel Bekanntes treffen, wie z.B. den Weg des Lichts und die musikalischen Darbietungen z.B. von der Singakademie, High Spirit, Freier Fall, Manfred Pohl. Diebels live, Vom Fass, Wildpark, FWA und Oderfrucht werden wiederrum für die liebevolle gastronomische Versorgung sorgen. Das Kinderprogramm sowie die Maler Erhart und Heidi Weber, Holzweg – Olaf Götze, Obst- und Pferdehof Raik Neumann tragen ebenfalls wieder zur Programmgestaltung bei.

Das diesjährige Motto macht deutlich: Der Park hat in allen vier Jahreszeiten seine besonderen Reize. Im Winter gibt es ganz andere Blickbeziehungen als im Sommer. Und das Farbenspiel der unterschiedlichen Grüntöne im Frühjahr vermittelt eine ganz andere Stimmung als die Herbstfärbung des Laubes. Besonders durch die Sanierungen des südlichen Eingangsbereiches, des Uferweges, der Hangbereiche zur Halben Stadt und des Bereiches um die ehemalige Bürgerschule mit der Schwanenbrücke wurden die Schönheit des Parks und die ursprüngliche Idee von Joseph Peter Lenné wieder besser herausgearbeitet. Die neueste Zutat im Südbereich ist der Zierzaun an der Schmeißer-Eiche, dem ältesten Baum des Parks. Er konnte aus Spenden und dem Preisgeld, das die Gemeinschaftsaktion dieses Jahr im Innenstadtwettbewerb des Landes gewonnen hat, finanziert werden. Sonja Gudlowski träumt noch von seiner Rosenbepflanzung. Mit dem Schöpferdenkmal und den archäologischen Untersuchungen am nördlichen Übergang über das Lennéfließ – der sogenannten Grotte – wurden im nördlichen Parkteil erste Zeichen gesetzt. Hier wird es in Kürze weitergehen.

Die Eröffnung, die in diesem Jahr um 17.00 Uhr stattfindet, wird der Oberbürgermeister René Wilke vornehmen. Die Vorverlegung war ein Wunsch vieler Mitwirkender, damit sich der Aufwand der Organisation auszahlt und noch mehr Frankfurter erreicht werden können.  Die unvermeidbaren Unkosten wie  medizinische Absicherung, GEMA-Kosten, technisches Equipment und Materialkosten werden über Sponsoring gedeckt. Dadurch ist es möglich, für diese Veranstaltung keinen Eintritt zu nehmen, und die Spenden, die die freundlichen Hostessen in ihren tollen Kostümen.