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21.08.2013

Frankfurter Stadtmarketing auf gutem Wege

Das zukünftige Stadtmarketing der Oderstadt nimmt langsam Gestalt an. Eine kleine Runde von Experten von Frankfurter Institutionen unter der Leitung von Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke bereitet derzeit einen Vorschlag für Strukturen, Prozesse und Finanzierungsmöglichkeiten vor. Nach einem Treffen der Arbeitsgruppe in dieser Woche stellte Dr. Wilke als Zwischenresümee fest: „Wir sind auf gutem Wege, dass wir mit unseren Ideen der Politik einen Vorschlag unterbreiten können, dem alle Beteiligten zustimmen können.“ Wichtige sei vor allem, dass Stadtmarketing zu professionalisieren, ohne dabei die gute Arbeit der vergangenen Jahre, die zu einem Großteil als bürgerschaftliches Engagement beruhte, über Bord zu werfen, so Wilke. „Wir favorisieren eine Art Zwei-Säulen-Modell, bei dem wir die Arbeit hauptamtlicher Stadtmarketing-Zuständiger mit dem Engagement von Vereinen bündeln wollen“, sagt Ralf Hots-Thomas, Geschäftsführer der Messe und Veranstaltungs GmbH. „Dies hat sich an anderen Orten bewährt und es wird auch in Frankfurt (Oder) funktionieren.“
Im vergangenen Jahr hatten die Stadtverordneten von Frankfurt (Oder) und Slubice mit überwältigender Mehrheit für die Einführung eines gemeinsamen Logos für das Stadtmarketing gestimmt und damit eine wichtige strategische Entscheidung getroffen. Die Diskussionen um die Dachmarke im Dezember vergangenen Jahres hatten gezeigt, dass im politischen und vorpolitischen Raum in Frankfurt (Oder) noch Diskussionsbedarf um das Stadtmarketing herrschte. Daraufhin hatte Oberbürgermeister Dr. Wilke alle in den Institutionen für Marketing Zuständigen sowie Vertreter aller Fraktionen an einen Tisch geholt, um gemeinsam zu diskutieren. Sie hatten sich dafür ausgesprochen, dass auf Basis dieser Ideen in kleiner Runde ein Vorschlag für Strukturen und Prozesse erarbeitet werden soll.

Foto: Stadt Frankfurt (Oder)