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06.06.2014

Gemeinsame Medienmitteilung der Staatskanzlei, der Stadt Frankfurt (Oder) und Astronergy Solarmodule GmbH

Besuch des Vorstandsvorsitzenden der Chint-Gruppe, Cunhui Nan, in Frankfurt (Oder) am 6. Juni 2014

Nach seinem ersten Besuch anlässlich der Eröffnung der Astronergy Solarmodule GmbH im Februar ist der Vorstandsvorsitzenden der Chint-Gruppe, Cunhui Nan, erneut nach Frankfurt (Oder) gekommen.

Die Frankfurter Gespräche dienten der Sondierung der Entwicklungsmöglichkeiten der Chint-Gruppe in der brandenburgischen Stadt. Möglichkeiten der Kooperation im Bereich Forschung und Entwicklung wurden durch den Geschäftsführer des IHP, Prof. Dr. Wolfgang Mehr, und Prof. Dr. Eicke R. Weber, den Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Freiburg, dargestellt und diskutiert.

Im Gespräch mit Ministerpräsident Dietmar Woidke wurden Unterstützungsmöglichkeiten für weitere Entwicklungsschritte von Astronergy und der Chint-Gruppe am Standort besprochen.

Zitat Cunhui Nan: „Wir freuen uns, dass wir bereits in den ersten Monaten erfolgreich zeigen konnten, dass man am Standort Frankfurt /Oder wettbewerbsfähige Solarmodule produzieren kann. Trotz der weiterhin schwierigen Marktlage ist die Kundenresonanz nach unseren Produkten mit „Made in Germany“ so groß, dass wir bereits jetzt die Auslastung der Fabrik gegenüber unseren ursprünglichen Plänen zusätzlich steigern konnten. Wir sind optimistisch, dass wir unsere herausfordernden Ziele auch zukünftig erreichen können. Dies sichert zusätzliche Arbeitsplätze und bietet die Möglichkeit für einen weiteren Ausbau des Standortes.“

Der Ministerpräsident war bei der Inbetriebnahme der fünften Produktionslinie dabei. Ministerpräsident Woidke: „Die Entscheidung der Chint-Gruppe, diesen Produktionsstandort zu übernehmen, hat über 200 Arbeitsplätze gesichert und war ein wichtiger Impuls für Frankfurt (Oder) und das Energieland Brandenburg“ Dabei profitiere Astronergy von einem internationalen Top-Standort mit viel Know-How, hochqualifizierten Fachkräften, einer guten logistischen Anbindung und einer exzellenten Vernetzung im Bereich Forschung und Entwicklung.“

Frankfurt (Oder) ist für den weiteren Ausbau des Standorts infrastrukturell und personell gut aufgestellt. Oberbürgermeister Martin Wilke: „Unsere regionalen Unternehmen sind leistungsfähige Kooperationspartner, was sie schon mehrfach unter Beweis gestellt haben. Unsere städtischen Dienstleistungsunternehmen sind in der Lage, alle Ver- und Entsorgungsanforderungen, die sich aus Produktionserweiterungen ergeben, zu realisieren.“