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18.03.2020

Guter Start der Spezialsprechstunde COVID-19

Heute, am Mittwoch, 18. März 2020 wurde die erste COVID-19 Spezialsprechstunde in den dafür hergerichteten Räumen am Karl-Ritter-Platz durchgeführt. Die auf Initiative der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) in Vereinbarung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Brandenburg sowie den Haus- und Gebietsärzten der Stadt eröffnete Einrichtung verfolgt die Zielsetzung, Arztpraxen und Klinikum von COVID-19 Verdachtsfällen zu entlasten sowie medizinische Kompetenz an einem Ort in der Stadt zu bündeln.

Amtsarzt Oliver Fahron berichtet, dass am heutigen ersten Tag 48 aus hausärztlichen Praxen zugewiesene Patientinnen und Patienten erschienen, denen durchgehend ein Rachenabstrich entnommen wurde. Die Proben werden nun einem Labortest unterzogen.

Zufrieden mit dem ersten Tag der neuen Spezialsprechstunde zeigt sich auch Dr. Andreas Huth, Regionalbeiratsmitglied der KV und niedergelassener Mediziner in Frankfurt (Oder), der in die Organisation dieser im Land Brandenburg bislang einmaligen Einrichtung federführend eingebunden war. Dr. Huth hat in vielen Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten der Stadt erreicht, dass bereits heute ein fertiger Dienstplan für die kommenden drei Wochen verabschiedet werden konnte. Unter anderem beteiligen sich Allgemeinmediziner, Internisten und Kinderärzte.

Oberbürgermeister René Wilke: „Ich bin dankbar dafür, dass die Ärztinnen und Ärzte unserer Stadt im Dienste der Menschen dieses hohe Maß an Bereitschaft, Einsatz und Flexibilität zeigen. Um die Abläufe in der Spezialsprechstunde weiter gut gestalten zu können, bitte ich darum, auch künftig zu beachten, dass einem Betreten der Sprechstunde immer die Zuweisung durch den Hausarzt zugrunde liegen muss.“