Hilfsnavigation
Kurzmenü
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Hauptmenu
Seiteninhalt
22.08.2018

STADTRADELN-STAR Jörg Gleisenstein freut sich auf das STADTRADELN vom 26. August bis 15. September

Für Jörg Gleisenstein, der seit einem Monat das Amt des Dezernenten für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Frankfurt (Oder) innehält, wird das diesjährige STADTRADELN ein ganz besonderes sein. Der Ingenieur für Raumplanung ist 2018 Frankfurts STADTRADELN-Star. „Das Fahrrad ist für mich Ausdruck von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Es bringt mich schnell und preiswert ans Ziel und macht einfach sehr viel Spaß. Bei meiner dritten Teilnahme am STADTRADELN möchte ich nun diese Kampagne repräsentieren und viele Menschen dazu gewinnen, die Vorteile des Fahrradfahrens selbst zu erleben. Dazu werde ich beim STADTRADELN-Blog berichten und möglichst oft bei den angebotenen Touren mitfahren.“ hebt der Dezernent hervor.

Frankfurt (Oder) steht in diesem Jahr im Wettbewerb mit fast 900 Kommunen und 250.000 Radelnden.

Alle, die in der Stadt Frankfurt (Oder) wohnen, arbeiten, einem Verein in der Stadt angehören oder zur Schule/ Universität gehen, können am STADTRADELN teilnehmen und sind aufgerufen, im Aktionszeitraum vom 26. August bis 15. September 2018 so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die gefahrenen Kilometer werden im Online-Radlkalender, mit der Smartphone-App oder telefonisch beim Teamkapitän eingetragen. Dabei ist es egal, ob die Fahrten im oder außerhalb des Stadtgebietes unternommen werden – jeder Tritt in die Pedale zählt.

Das Anmelden erfolgt über www.stadtradeln.de. Hier kann man einem bestehenden Team beitreten oder eine neue, eigene Gruppe gründen.

Jörg Gleisenstein selbst wird mit dem Team der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) am Kilometersammeln teilnehmen ganz im Sinne von Adam Opel: „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“