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19.08.2013

Stadt führt elektronische Vergabe ein

Aufbruch in die Zukunft

Seit diesen Monaten ist es für Unternehmen einfacher, sich an Ausschreibungen der Stadt Frankfurt (Oder) zu beteiligen. Die Kommune startet die so genannte elektronische Vergabe, auch eVergabe genannt. Über die Internetseite der Odermetropole werden die Ausschreibungsunterlagen ab sofort und vollständig elektronisch bereitgestellt. „Die Vergabestelle bietet hiermit den Firmen und Bewerbern eine bessere und unmittelbarere Verfügbarkeit der Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen an. Der Vorteil ist auch, dass die interessierten Unternehmen die Unterlagen schnell abrufen und eine Wettbewerbsteilnahme prüfen, die Unterlagen komplett herunterladen oder wie bisher in Papierform mit CD anfordern können“, sagt Birgit Seelig, Leiterin der Abteilung für Haushalt und Vergabe. „Die jeweilige Angebotsfrist wird so schneller und effektiver für die Kalkulationsarbeiten nutzbar.“  

Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen auf elektronischem Wege ist der erste Teilschritt der kompletten Einführung der eVergabe. In einem zweiten Teilschritt sollen dann auch die Angebote elektronisch mit entsprechender Verschlüsselung beim Auftraggeber eingehen können. Dies soll ab 2014 möglich sein. Hintergrund des Projektes ist das Ziel der Europäischen Union, eVergabe bis 2016 zu einem Standard bei der öffentlichen Auftragsvergabe im EU-Gebiet zu machen. „Wir haben jetzt den ersten Schritt getan“, so Brigit Seelig. „Und es braucht jetzt auch keiner Angst haben, dass er sich nicht mehr an Ausschreibungen beteiligen kann, weil er kein Internet hat. Die Unterlagen werden auch weiterhin auf Anfrage in Papierform versendet.“

Foto: Petra Bork/pixelio.de