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04.06.2019

Verstehen schafft Vertrauen

Oberbürgermeister René Wilke will fragen und antworten

Was kann und was tut Politik und Verwaltung in der Oderstadt? Was kann die Stadt für ihre Bürgerinnen und Bürger, was können diese für die Stadt tun? Welche Sorgen, Fragen und Ideen beschäftigen die Einwohnerinnen und Einwohner? Aber auch: Wo und warum sind die Möglichkeiten einer Kommune begrenzt? Diese und weitere Fragen können Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt (Oder) nun im direkten Kontakt mit ihrem Oberbürgermeister diskutieren.

Viel hat sich getan in der Stadt, seit Oberbürgermeister René Wilke im Mai 2018 sein Amt antrat, vieles ist in der Entwicklung, manche Herausforderungen sind noch ungelöst, neue kamen hinzu. „Die Menschen mitzunehmen, mit ihnen im Austausch zu bleiben und auch neue Begeisterung zu gewinnen für unser gemeinsames Ziel, das Beste für Frankfurt (Oder) zu erreichen, ist weiterhin eine wichtige Aufgabe in meinem Amtsverständnis“, erklärt Wilke die Anknüpfung an die Wohnzimmergespräche, die er in seinem Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters führte.

Deshalb bietet die Stadtverwaltung ab Juli 2019 das Format „Verstehen schafft Vertrauen“ an. Wer mit dem Oberbürgermeister in ein direktes Gespräch außerhalb der üblichen Bürgersprechstunden oder des formalen Rathausrahmens kommen möchte, meldet sich mit diesem Wunsch per E-Mail an: juliane.langsch-peters@frankfurt-oder.de.

Das Team des OB-Büros meldet sich zur Abstimmung und schnell wird ein Termin vereinbart. Ideal sind erfahrungsgemäß Gruppen von etwa zehn Interessierten, die Dauer eines solchen Gespräches ist mit etwa einer Stunde bis anderthalb Stunden zu planen. Das Treffen kann bei den Initiatoren zu Hause oder im Garten oder in einem Restaurant stattfinden. Wichtig ist dabei, dass sich die Einladenden am Ort des Geschehens wohl fühlen.