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03.06.2020

Wirtschaftliche Stabilität erreicht

Gestiegene Besucherzahlen das Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt im Jahr 2019

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (BSOF) hat im zurückliegenden Jahr wirtschaftlich eine Trendwende erreichen können.  „Mit einer sicheren institutionellen Förderung durch Land und Stadt können wir nach Jahren des Defizits für 2019 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen“, sagt Intendant Roland Ott.

Die guten Zahlen im Haushalt des Orchesters wurden auch durch zunehmende Ticketverkäufe unterstützt. So ist es gelungen, die Besucherzahl im Inland um etwa sechs Prozent von 47.732 Zuhörerinnen und Zuhörern im Jahr 2018 auf 50.478 im Jahr 2019 zu steigern. Die Japan-Tournee von Mai 2019 mitgerechnet, spielte das Brandenburgische Staatsorchester im vergangenen Jahr gar vor 60.878 Zuhörerinnen und Zuhörern.

Kulturdezernentin Milena Manns: „Wir freuen uns sehr, dass wir es durch gemeinsame Anstrengungen geschafft haben, diese guten Zahlen zu erreichen. Mehrere Faktoren spielen hier zusammen: eine vom Publikum anerkannte hohe künstlerische Leistung, neue Schwerpunktsetzungen in der Programmgestaltung, eine ökonomische Haushaltsführung, eine zuverlässige Förderung vom Land und der Stadt Frankfurt (Oder) und ein gutes Team".

Am Mittwoch, 10. Juni 2020 wird offiziell die neue Spielzeit 2020/2021 vorgestellt. Mit dabei sind auch langjährige Partner des Orchesters wie der Energie- und Telekommunikationsdienstleister EWE und die Sparkasse Oder-Spree, die auch während der COVID19-Pandemie mit eingeschränkten Möglichkeiten ein klares Signal für die Arbeit des BSOF, insbesondere im Bereich Kinder und Jugendliche setzen.