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13.10.2020

Amtsbücher und Druckwerke aus der Frühen Neuzeit wieder zugänglich

Das Stadtarchiv Frankfurt (Oder) verwahrt buchgebundene Handschriften des Magistrats und Druckwerke, vor allem der Alten Universität ab dem 16. Jahrhundert. Viele dieser buchförmigen Archivalien weisen leichte bis starke Beschädigungen und Verschmutzungen auf, die durch Kriegseinwirkungen und häufige Nutzungen verursacht wurden. Mit Mitteln des Bundes, des Landes sowie der Stadt sind diese für die Stadt-, Regional- und Universitätsgeschichte einzigartigen Quellen vermessen und gereinigt worden. Sie sind mit einer Maßverpackung geschützt magaziniert worden und können nun der Forschung wieder bereitgestellt werden.

Die bundesweite Koordinierungsstelle für die Erhaltung des Schriftlichen Kulturguts (KEK) listet auf ihrem Online-Portal alle bisher abgeschlossenen Förderprojekte auf, darunter die Projekte, die das Stadtarchiv Frankfurt (Oder) im Rahmen dieser Förderprogramme in den zurückliegenden zehn Jahren verwirklicht hat: www.kek-spk.de/start.

Archivleiter Dr. Denny Becker: „Die Stadt Frankfurt (Oder) war im Zweiten Weltkrieg stark zerstört worden. Dass wir heute noch über umfangreiches Archivgut aus der Vormoderne verfügen, ist der Um- und Weitsicht der Zeitgenossen zu verdanken. Es ist nun unsere Aufgabe, diese Überlieferungen für die Nachwelt zu sichern und zu schützen. Durch die Fördermittel von Bund und Land ist es uns möglich, den kriegsbedingten Konservierungs- und Restaurierungsrückstand abzubauen und so den gesetzlichen Auftrag zur Bestandserhaltung umzusetzen.“