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Beigeordneter Jens-Marcel Ullrich dankt den Ordnungs- und Sicherheitskräften und allen Helfern für ihren Einsatz anlässlich der Bombenentschärfung am 10. April 2018 im Frankfurter Stadtzentrum

Ullrich hebt hervor, der Brand- und Katastrophenschutz hat gut funktioniert.

 

Der zuständige Beigeordneter für den Brand- und Katastrophenschutz, Jens-Marcel Ullrich dankt allen Ordnungs- und Sicherheitskräften und Unterstützern für ihren engagierten Einsatz anlässlich der Bombenentschärfung am 10. April 2018 im Frankfurter Stadtzentrum.

An dem Einsatz waren beteiligt: Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes DRK, DLRG, Johanniter Unfallhilfe 26, Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Ortsteilfeuerwehren 134, Notärzte 2, Einsatzkräfte des Ordnungsamtes 6, der Polizei 15, der Stadtverkehrsgesellschaft mit 3 Gelenkbussen. Insgesamt kamen 183 Helfer/innen und Einsatzkräfte der FFW und Hilfsorganisationen zum Einsatz.   

„Es galt 350 betroffene Objekte mit ca. 5000 Personen im Sperrkreis von ca. 500 m zu evakuieren. Die Evakuierung hat überwiegend gut funktioniert, so Ullrich. Die Unterbringung betroffener Bürgerinnen und Bürger erfolgte in der Brandenburg- Halle im Frankfurter Sportzentrum in der Stendaler Straße. Auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Sporteigenbetriebes um den Bereichsleiter Tino Buchholz ein herzliches Dankeschön für ihren unkomplizierten und engagierten Einsatz“. 

„Neben dem ausdrücklichen Dank gilt es allerdings auch mahnende Worte zu richten an die wenigen Frankfurterinnen und Frankfurter die durch ihre Verweigerungshaltung während der Evakuierung, die Entschärfung unnötig verzögert haben“. Mit Blick auf die tausenden anderen Betroffenen, die dadurch länger auf ihre Rückkehr warten mussten bezeichnet der Beigeordnete dieses Verhalten als rücksichtslos und inakzeptabel. 

Besonders gut bewertet Ullrich die Zusammenarbeit mit dem Team der Polizei vor Ort mit seinem Einsatzleiter Frank Bonack. 

Gegen ca. 23. 50 Uhr erfolgte der Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen und ca. 00: 10 Uhr die Entschärfung der Bombe durch Entfernung und Sprengung des Zünders durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg, um den Sprengmeister Ralf Tore Fabig.

Auch ihm und seinen Mitarbeitern gilt meine besondere Anerkennung für den Mut und die Professionalität“, hebt Ullrich hervor.

Um 00:30 erfolgte die Aufhebung des Sperrkreises sowie der Rücktransport der Evakuierten u.a. mit 3 Gelenkbussen der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft aus der Brandenburg Halle zu ihren Wohnungen. Um 02:15 Uhr war der Einsatz beendet.