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08.10.2019

Here's Europe!

Der Beitrag der Doppelstädte und Grenzregionen zur europäischen Integration

Vom 7. bis 10. Oktober 2019 findet in Brüssel zum 17. Mal die Europäische Woche der Regionen und Städte statt, in diesem Jahr unter dem Motto „Regionen und Städte: Säulen der Zukunft für die EU“. Aus diesem Anlass organisiert die Doppelstadt Frankfurt (Oder) – Słubice am Donnerstag, 10. Oktober 2019 in der Vertretung des Landes Brandenburg bei der Europäischen Union von 10.00 bis 13.00 Uhr zwei Workshops.

René Wilke, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder), und Mariusz Olejniczak, Bürgermeister von Słubice, zeigen, wie die europäische Integration am Beispiel der Doppelstädte in der Praxis funktioniert, u.a. in den Bereichen Verkehr, Kultur, Tourismus und Energieversorgung. Sie diskutieren mit den Teilnehmenden anderer Regionen, welches die nächsten Meilensteine der Integration bis 2030 sein können und welche Rolle die Doppelstädte für die Zukunft Europas spielen können.

Milena Manns, Dezernentin für Kultur, Bildung, Sport, Bürgerbeteiligung und Europa der Stadt Frankfurt (Oder) und Adriana Dydyna-Marycka, stellvertretende Bürgermeisterin von Słubice gehen darauf ein, wie in Grenzstädten durch grenzüberschreitende Bildungsangebote von der Kita bis zur Seniorenakademie und die Förderung der Nachbarsprache für die Einwohnerinnen und Einwohner ein „kleines Europa“ entsteht.

René Wilke: „Seit einiger Zeit wird vermehrt die Frage gestellt: Was tut Europa für uns? Wir in der Europäischen Doppelstadt Frankfurt (Oder) und Słubice wissen, wie viel wir Europa verdanken. Wir wollen die Frage umdrehen: Was können wir jetzt für Europa tun?“

Mariusz Olejniczak: „Wir sind in den letzten 15 Jahren vom äußersten Rand unserer Länder in die Mitte Europas gerückt, zum Vorteil unserer Bürgerinnen und Bürger und unter wachsendem Interesse von Besuchern aus ganz Europa. Das ermutigt uns, uns für die kommenden zehn Jahre ambitionierte Ziele zu setzen.“

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes „Europäische Modellstadt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“ und wird aus EU-Mitteln im Rahmen des Programms Interreg VA gefördert.