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25.01.2023

Jury zur Standortentscheidung »Zukunftszentrum« besucht Frankfurt (Oder)

Die Jury zur Standortentscheidung zum Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation hat am Dienstag, 24. Januar 2023, Frankfurt (Oder) besucht.

Oberbürgermeister René Wilke führte über das potenzielle Baufeld an der Slubicer Straße und erläuterte im Logenhaus der Europa-Universität Viadrina, warum Frankfurt (Oder) der ideale Standort ist. Unterstützt wurde er dabei vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke sowie von der Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Prof. Dr. Eva Kocher. In einer anschließenden Fragestunde wurden viele Anliegen der Jury beantwortet.

Die Entscheidung über den Standort fällt voraussichtlich im Februar 2023.

Neben Frankfurt (Oder) bewerben sich Leipzig/Plauen, Eisennach, Jena und Halle um das größte Einzelbauprojekt des Bundes im laufenden Jahrzehnt.

Das Zukunftszentrum soll als Einrichtung neuen Typs Transformationswissenschaft, Kunst und Kultur sowie Dialog und Austausch bündeln und zu einem Ort mit weltweiter Ausstrahlung werden.

Oberbürgermeister René Wilke: „Es ist uns gelungen, gegenüber der Jury die spezifischen Vorzüge des Standortes Frankfurt (Oder) herauszuarbeiten; u. a. das hervorragend geeignete Grundstück, die überragende Kompetenz zum Thema Transformationswissenschaften der Europa-Universität Viadrina sowie die für das Projekt motivierte Stadtgesellschaft, das Umland und viele weitere Städte, Gemeinden und Einrichtungen auf der ganzen Welt. Mit Dankbarkeit erfüllt mich der rege Austausch mit den Mitgliedern der Jury. Ich bin überzeugt davon, dass Frankfurt (Oder) der beste Standort ist, dem Zukunftszentrum zu dienen.“

Prof. Dr. Eva Kocher: „Als Europa-Universität Viadrina sind wir selbst ein Ergebnis der Transformation der Wendezeit und seit über 30 Jahren internationale Brückenbauerin in Europa. Unser Fokus liegt auf sozial- und geisteswissenschaftlicher Forschung und Lehre zu Transformation in Mittel- und Osteuropa und der Region, die wir gemeinsam mit unseren über 250 wissenschaftlichen Partnerhochschulen und -institutionen weltweit betreiben. Mit unserer Expertise und unserem Netzwerk stehen wir bereit, dem Zukunftszentrum zum Erfolg zu verhelfen und freuen uns darauf, auch unsere Erfahrungen als Impulsgeberin für den Dialog und im Dialog mit den Menschen vor Ort einzubringen.“