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06.12.2018

Stadt erhält Zuwendungsbescheid für den Ersatzneubau der Oberschule »Ulrich von Hutten«

Die Stadt Frankfurt (Oder) hat aus dem Förderprogramm „Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Schulinfrastruktur (KInvFG 2 – Richtlinie)“ die Zusage einer Zuwendung in Höhe von rund 5,59 Mio. Euro für den geplanten Ersatzneubau des ehemaligen Haus II der Oberschule „Ulrich von Hutten“ erhalten. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 6,62 Mio. Euro. Der Fördersatz beträgt 90 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Stadt Frankfurt (Oder) stellt insgesamt rund 662.000 Euro als kommunalen Eigenanteil bereit. 

Mit diesem Förderprogramm unterstützt das Land Brandenburg mit Mitteln des Bundes die Maßnahmen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur allgemeinbildender und berufsbildender Schulen in finanzschwachen Gemeinden und Gemeindeverbänden. Hierbei sind insbesondere Investitionen in die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung aber auch ausnahmsweise der Ersatzbau von Schulgebäuden förderfähig. 

„Umso mehr freut es mich, dass es der Stadt gelungen ist, den Fördermittelgeber und die InvestitionsBank von der dringenden Notwendigkeit für den Ersatzneubau an der Oberschule ,Ulrich von Hutten‘ zu überzeugen“, erklärt Stadtentwicklungsdezernent Jörg Gleisenstein. Mit den Fördermitteln können nun die weiteren Planungen durch das Architekturbüro Schwind & Wolf aus Berlin erfolgen. Baustart wird voraussichtlich im Oktober 2019 sein.

In diesem Förderprogramm hat die Stadt neben dem geplanten Neubau weitere Fördermittel für dringend notwendige Sanierungen unter anderem für die Sanierung des Daches des Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasiums und die Sanierung der Turnhallen des städtischen Gymnasiums sowie der Grundschule am Botanischen Garten beantragt. Auch hier sind wir zuversichtlich, in Kürze entsprechende Zuwendungsbescheide zu erhalten“, so Jörg Gleisenstein.