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Wer bekommt einen neuen Glasfaseranschluss

Einen neuen Glasfaseranschluss erhalten alle Adressen, für die eine Versorgung mit mindestens 30 Mbit/s im Download bisher nicht erreicht werden kann. Eine Adresse mit weniger als 30 Mbit/s im Download gilt somit als unterversorgt.

Als versorgt gelten alle Adressen, für die eine Bandbreit von min. 30 Mbit/s im Download bereitgestellt werden kann, unabhängig vom Provider. Sobald ein Telekommunikationsunternehmen diese Leistung für eine Adresse anbieten kann, gilt diese Adresse als versorgt und erhält  keinen neuen Glasfaseranschluss im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus. Die Netzbetreiber bieten auf eigenen Internetseiten eine Verfügbarkeitsprüfung an, wo zu jeder Adresse eine Prüfung der verfügbaren Bandbreite online durchgeführt werden kann.

Die neuen Glasfaseranschlüsse werden kostenfrei hergestellt. Die Eigentümer der betreffenden Gebäude erhalten ein Schreiben der Stadt Frankfurt (Oder) mit näheren Informationen und das Antragsformular der Deutschen Telekom zur Herstellung für den neuen kostenfreien Hausanschluss. Dieser Antrag ist die rechtliche Voraussetzung um auf privaten Grundstücken und an privaten Gebäuden einen neuen Hausanschluss herzustellen. Ohne dieser schriftlichen Zustimmung, Beauftragung des Eigentümers wird kein neuer kostenfreier Glasfaseranschluss im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus hergestellt.

Zur Unterstützung beim Ausfüllen des Antrages finden Sie nebenstehendes Beispiel. Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen nicht, bzw. nicht mehr über das Formular verfügen, können Sie das nebenstehende Formular nutzen und vollständig ausgefüllt und unterschrieben im Original an die

  Vivento Customer  Services GmbH

  Glasfaserausbau

  Postfach 440319

  44392 Dortmund

oder die Stadtverwaltung senden.

Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass nur die Adresse einen kostenfreien neuen Glasfaseranschluss erhalten kann, wo eine Zustimmung des Eigentümers rechtzeitig vor den Baumaßnahmen vorliegt. Eine späterer Anschluss muss separat beauftragt werden und ist dann mit zusätzlichen Kosten für den Auftraggeber verbunden. Diese liegen derzeit je nach Aufwand zwischen 600 € und 1000 €.