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Verwaltung & Politik

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Corona

Informationen zum Corona-Virus (Sars-CoV 02)


Hotline, Beratung, Hilfe, Kontakte

  • Hotline der Stadt Frankfurt (Oder), 0335 552-1234 sowie E-Mail: hotline@frankfurt-oder.de
    Erreichbarkeit der Hotline:
    Montag 8.00 – 16.00 Uhr
    Dienstag 8.00 – 18.00 Uhr
    Mittwoch 8.00 – 16.00 Uhr
    Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr
    Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
    Samstag, Sonntag, feiertags
    9.00 - 13.00 Uhr
  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg, montags bis freitags: 9.00 bis 19.00 Uhr: 0331-866 5050, E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de sowie Website www.corona.brandenburg.de inklusive FAQ zu wesentlichen Fragen
  • Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Unabhängige Patientenberatung: 0800 011 77 22
  • Gesundheitsamt Stadt Frankfurt (Oder): 0335-552-5300
  • Bundesintegrationsbeauftragte: www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus mit Informationen zum Corona-Virus in 12 Sprachen
  • Telefonseelsorge: 116 123, 0800 111 0 111 (evangelisch), 0800 111 0 222 (katholisch)
  • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533

Kontakt für Gehörlose und Hörgeschädigte

Kampagnenseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

  • Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Einfacher Sprache für Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten: “Mein Schlüssel zur Welt“

Kontakte bei Schwierigkeiten und Konflikten

  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Kinder- und Jugendnotdienst (für 0 bis 17-Jährige): 0800 4357063 oder via Textnachricht an 0800 HELP+ME
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Silbernetz-Telefon für einsame Menschen ab 60: 0800 4 70 80 90
  • Beratungstelefon für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen: 0331 273 46 111 sowie per Mail: beratung@alzheimer-brandenburg.de

Kontakte Nachbarschaftshilfe

Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) und Jobcenter Frankfurt (Oder)

Allgemeinverfügungen

2020

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 13/2020 - weitergehende Schutzmaßnahmen Inzidenz über 200 (PDF, 635 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 12/2020 - Quarantäne (PDF, 405 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 11/2020 - zusätzliche Schutzmaßnahmen (PDF, 519 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 10/2020 - Anordnung ärztliche Untersuchung Grundschule Mitte (PDF, 2 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 09/2020 - Anordnung ärztliche Untersuchung Karl-Liebknecht-Gymnasium (PDF, 2,4 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 08/2020 - Infektionsgeschehen Karl-Liebknecht-Gymnasium (NEUFASSUNG) (PDF, 2,1 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 07/2020 - Infektionslage Karl-Liebknecht-Gymnasium (PDF, 2 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 02/2020 (PDF, 1,5 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 06/2020 (PDF, 1,6 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 04/2020 zum Vollzug des Gesetztes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) - Coroan-Epidemie (SAR-COVID-19) (PDF, 1022 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 05/2020 zum Vollzug des Gesetztes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) - Coroan-Epidemie (SAR-COVID-19) (PDF, 532 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 03/2020 (PDF, 3,3 MB)

Sprechzeiten der Ämter der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

Erreichbarkeit der Ämter während der Corona-Pandemie!

In Anbetracht der fortbestehenden Gefährdungslage durch das Virus COVID-19 und der in diesem Zusammenhang festgestellten landesweiten außergewöhnlichen Notlage sind auch die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) aufgerufen, ihre sozialen Kontakte im Dienstalltag auf das notwendige Minimum zu beschränken und die Hygienestandards einzuhalten.

Aus diesem Grund hat der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) festgelegt, dass alle Verwaltungsleistungen weitestgehend ohne persönlichen Kontakt in den Verwaltungsgebäuden und stattdessen unter Nutzung der bestehenden alternativen Möglichkeiten, z. B. durch Online-Dienstleistungen, E-Mail-Verkehr, postalisch oder mittels telefonischer Bearbeitung von Anliegen, zu erbringen sind.

Falls für Dienstleistungen ausnahmsweise das persönliche Erscheinen in den Verwaltungsgebäuden jedoch geboten oder gar unverzichtbar ist, werden Sie gebeten, dies zunächst mit den zuständigen Einrichtungen telefonisch zu erörtern und einen Termin für Ihr persönliches Erscheinen zu vereinbaren. Nutzen Sie dafür die Online-Terminvereinbarung. Damit kann auch in Ihrem Interesse durch Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von etwaigen Warteschlangen dem Infektionsschutz Rechnung getragen werden. Falls Sie unsere Verwaltungsgebäude aufsuchen, wird Ihnen dringend empfohlen, dort Coronavirus-Schutzmaske zu tragen.

Bürgerinnen und Bürger können sich per E-Mail und Telefon an die Behörde wenden. Die Ämter der Stadtverwaltung sind während der Corona-Pandemie bis auf Weiteres nur zu folgenden Zeiten telefonisch oder per E-Mail erreichbar:

Bürgerinformation Amt für Jugend und Soziales (Deutsch) (PDF, 208 kB)

Citizens Information Office for Youth and Social Affairs (English) (PDF, 190 kB)

Bürgerinformation Amt für Ordnung und Sicherheit (PDF, 332 kB)

Bürgerinformation zentrale Vergabestelle (PDF, 292 kB)


 

 

Wenn keine gesonderten Sprechzeiten festgelegt wurden, gelten für Anfragen per Telefon oder E-Mail die normalen Sprechzeiten:

Sprechzeiten Bürgerbüro

 Bürgerbüro

​Montag 08:00​ - 15:00 Uhr
Dienstag​ 08:00​ - 18:00 Uhr​
Mittwoch​ geschlossen​
Donnerstag​ 08:00​ - 16:00 Uhr​
Freitag​

08:00​ - 12:00 Uhr​

Sprechzeiten KFZ-Zulassungsstelle

Kfz-Zulassungsstelle

​Montag 08:00​ - 12:00 Uhr
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch​ geschlossen​
Donnerstag​ 08:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​ 08:00​ - 12:00 Uhr​

Sprechzeiten Bauberatung

Bauberatung

​Montag 09:00​ - 12:00 Uhr
(13:00 – 16:00 Uhr für Bürgerbeteiligung im B-Planverfahren)
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch​ (09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr für Bürgerbeteiligung im B-Planverfahren)
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​ 09:00​ - 12:00 Uhr

Sprechzeiten Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwaltung

​Montag 09:00​ - 11:00 Uhr​
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch​ 9:00​ - 11:00 Uhr
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​

9:00​ - 11:00 Uhr

  Oder nach Terminvereinbarung.

Sprechzeiten der Schiedsstellen

Schiedstelle I:

Sprechzeiten: Einmal im Monat, den zweiten Montag oder nach Vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Schiedstelle II:

Sprechzeiten: Einmal im Monat, den zweiten Montag oder nach Vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Für alle Ämter der Stadtverwaltung gelten grundsätzlich die allgemeinen Sprechzeiten:

Allgemeine Sprechzeiten

Dienstag 09:00​ - 12:00 Uhr​ und
13:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr
 

Infos zu Impfzentren und Corona-Infos im Web

Link zu den Impfzentren im Land Brandenburg: https://www.impfterminservice.de/impftermine

Aktuelle Informationen zu Inpfzentren - Häufige Fragen

Informationen vom Land Brandenburg: Häufig gestellte Fragen - Covid-19-Impfungen in Brandenburg

Informationen KVBB:

Dokument anzeigen: FAQ Thema Impfzentren
PDF, 646 kB

Aktuelle Informationen finden Sie auf den folgenden Webseiten

Aktuelle Verordnungen:

7_SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (PDF, 1,3 MB)

7_SARS-CoV-2-EindV - Anlage (PDF, 895 kB)

7_SARS-CoV-2-EindV - Allgemeine Begründung (PDF, 841 kB)

Aktuelle Informationen:

Neue Eindämmungsverordnung: 15-Kilometer-Regel für Corona-Hotspots (PDF, 67 kB)

Infos für Kinder, Jugendliche und Familien in der Corona-Krise

Auf der Infoseite sind Tipps und Angebote zusammengestellt, die von zu Hause aus genutzt werden können. Viele davon wurden in den letzten Tagen extra erstellt, daher wird diese Liste nach und nach wachsen. Es lohnt sich also, immer mal wieder einen Blick auf diese Seite zu werfen.

Neuregelungen aufgrund der Bundes-Notbremse ab 23.04.2021 für die Kindertagesbetreuung

Der Bund hat mit dem Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021 u.a. eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen, welches folgende Auswirkungen für die Kindertagesbetreuung hat. Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen (Kitas und Horte) und Kindertagespflegestellen ist künftig in Abhängigkeit von der Sieben-Tage-Inzidenz von 165 erlaubt oder untersagt.

Wird die Inzidenz von 165

  • an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten so ist ab dem übernächsten Tag der Betrieb von Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen untersagt;
  • ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen an fünf aufeinander folgenden Werktagen (ohne Sonn- und Feiertage) unterschritten, so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen außer Kraft.

Die Stadt Frankfurt (Oder) gibt am Tag, nachdem an drei aufeinander folgenden Tagen der Schwellenwert überschritten wird öffentlich bekannt, dass am folgenden Tag der Betrieb der Einrichtungen untersagt ist und eine Notbetreuung angeboten wird.

Da die Inzidenz in Frankfurt (Oder) am 23.04.2021 147,2 beträgt, wäre der frühestmögliche Termin einer Schließung der 28.04.2021. Sollte der Wert in den nächsten 3 Tagen unter 165 bleiben bzw. sinken beginnt die Zählung der 3 Tage jeweils neu.

Gewährleistung der Notbetreuung:

Eltern, die noch keinen Antrag auf Notbetreuung gestellt haben und nach den entsprechenden Regelungen einen Anspruch für sich ableiten, werden gebeten, einen Antrag auf Notbetreuung zu stellen. Der Antrag muss von den jeweiligen Arbeitgebern der Eltern bestätigt werden.

Alle bis 22.04.2021 eingegangen Anträge werden bis 26.04.2021 bearbeitet. Die Bewilligungsbescheide erhalten Eltern in der nächsten Woche in ihrer Einrichtung.

Ablehnungsbescheide werden in der nächsten Woche postalisch an die Eltern versandt.

Anträge, die ab 23.04.2021 eingehen werden zeitnah bearbeitet.

Es wird darum gebeten, von Nachfragen zum Bearbeitungsstand der Anträge auf Notbetreuung abzusehen.

Anträge können gestellt werden:

  • per E-Mail an kitabetreuung@frankfurt-oder.de
  • per FAX an 552-5099
  • persönlich - Briefkästen Amt für Jugend und Soziales im Oderturm
  • Telefonische Nachfragen: 552 5045/ 5119/ 5148

Anträge für Notbetreuung in Kitas/ Kindertagespflege

Anträge für Notbetreuung ab 19.04.2021 (PDF, 97 kB)

Bescheinigung Arbeitgeber ab 19.04.2021 (PDF, 13 kB)

Weitere Entlastung für Eltern

Der Bundestag hat den Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage erhöht. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage.

Weitere Informationen finden Sie hier...

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld

Das Kinderkrankengeld soll es berufstätigen Eltern ermöglichen, Lohnausfälle durch die häusliche Betreuung eines erkrankten Kindes auszugleichen. Für dieses Jahrwird die Zahl der Tage, an denen gesetzlich Versicherte Anspruch auf Kinderkrankengeld haben, verdoppelt. Zudem gilt der Anspruch nicht nur bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen pandemiebedingt geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.

Können Eltern, die im Homeoffice arbeiten können, Kinderkrankengeld beantragen?

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Gibt es Formulare für Kitas und Schulen für die Ausstellung der Bescheinigung?

Die Krankenkassen können für die Beantragung des Kinderkrankengelds die Vorlage einer Bescheinigung der Kita oder der Schule verlangen.

Auf wie viele Kinderkrankentage haben Eltern höchstens Anspruch?

Elternteile, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind 20 statt 10 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende insgesamt einen Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage.

Wer gilt als alleinerziehend und kann 40 Tage pro Kind in Anspruch nehmen?

Als alleinerziehend ist grundsätzlich ein Elternteil anzusehen, der das alleinige Personensorgerecht für das mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebende Kind hat. Als alleinerziehend gilt auch, wer als erziehender Elternteil faktisch alleinstehend ist. Die Krankenkasse prüft, ob eine Erklärung des Elternteils ausreichend ist oder weitere Nachweise einzureichen sind.

Können Eltern sich die Kinderkrankentage flexibel untereinander »überschreiben«?

Wenn ein Elternteil seinen Anspruch auf Kinderkrankengeld ausgeschöpft hat und dem anderen Elternteil noch Kinderkrankentage zustehen, besteht kein gesetzlicher Anspruchauf Übertragung noch „übriger“ Kinderkrankentage von einem auf den anderen Elternteil. Jedoch können Kinderkrankentage im Einverständnis mit dem Arbeitgeber des Elternteils, das die Kinderkrankentage bereits ausgeschöpft hat, übertragen werden.

Wie ist es, wenn ein Elternteil gesetzlich versichert und das andere Elternteil privat versichert ist?

Sind ein Elternteil und das Kind gesetzlich versichert, besteht Anspruch auf Kinderkrankengeld für diesen Elternteil. Ist das Kind mit dem anderen Elternteil privat versichert, besteht kein Anspruch auf Kinderkrankengeld.

Was gilt für Eltern, die zurzeit weniger arbeiten und z.B. in Kurzarbeit sind?

Auch Eltern in Kurzarbeit können Kinderkrankengeld beantragen, wenn sie gesetzlich versichert sind. Kurzarbeitergeld und Kinderkrankengeld dürfen nicht gleichzeitig bezogen werden.

Haben 450 Euro-Minijobber Anspruch auf Kinderkrankentage?

Eltern mit geringfügig entlohnter Beschäftigung (sog. Minijob oder 450-Euro-Job) haben keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld. Denn sie sind nicht krankenversicherungspflichtig. Sie haben jedoch Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit (§ 45 Abs. 5 SGB V).

Können die zusätzlichen Kinderkrankentage auch für verlängerte Schulferien beantragt werden?

Ein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht u.a. auch, wenn von der zuständigen Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schulferien angeordnet oder verlängert werden. In der regulären Ferienzeit gilt der Anspruch nicht.

Wann tritt die Regelung zum Kinderkrankengeld in Kraft?

Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Die Regelungen treten rückwirkend zum 05.01.2021 in Kraft.

Warum gilt die Regelung nicht für privat krankenversicherte Eltern?

Um berufstätige Eltern in der Pandemie schnell und unbürokratisch zu unterstützen, wurde mit der Verlängerung und Erweiterung der Kinderkrankentage auf ein etabliertes Instrument zurückgegriffen, das in der Umsetzung gut funktioniert, das aber nur für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder greift. Für privat Krankenversicherte gibt es aber die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz.

Wie hoch ist das Kinderkrankengeld?

Das Kinderkrankengeld beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

Welche Unterstützung erhalten privat Krankenversicherte?

Für privat Krankenversicherte besteht –wie für alle betreuungspflichtigen Eltern –die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Infektionsschutzgesetz: Für Eltern, die wegen der pandemiebedingten behördlichen Schließung von Kitas und Schulen ihr Kind selbst betreuen müssen und deswegen nicht arbeiten können, gibt es unter bestimmten Voraussetzungen seit Ende März 2020 eine Verdienstausfallentschädigung vom Staat (§ 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz). Damit wird erwerbstätigen Eltern -sowohl von Kita-als auch von Schulkindern bis 12 Jahren oder älteren Kindern mit Behinderung und Hilfebedürftigkeit -ein Sicherheitsnetz gegeben. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens (max. 2.016 Euro/Monat) und gilt für insgesamt zehn Wochen je Elternteil, bei Alleinerziehenden 20 Wochen -dieser Zeitraum kann tageweise aufgeteilt werden. Diese Regelung gilt bis zum 31. März 2021.

Wo beantrage ich Kinderkrankengeld?

Eltern können Kinderkrankengeld bei ihrer Krankenkasse beantragen.

Welche Unterstützung erhalten Selbständige?

Gesetzlich krankenversicherte hauptberuflich Selbstständige, die einen Anspruch auf Krankengeld gemäß § 44 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V aufgrund einer Wahlerklärung gewählt haben, können auch das erweiterte Kinderkrankengeld beantragen. Für privat krankenversicherte Selbstständige gilt das zu den privat Krankenversicherten Ausgeführte entsprechend. Im Übrigen haben alle Eltern unabhängig vom Anspruch auf Kinderkrankengeld zusätzlich einen Anspruch nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz (bis zu zehn Wochen pro Elternteil, bis zu 20 Wochen bei Alleinerziehenden). Dieser Anspruch ruht, solange der Anspruch auf Kinderkrankengeld von einem Elternteil geltend gemacht wird.

Wie können Eltern Kinderkrankentage in Anspruch nehmen, auch wenn ihr Kind nicht krank ist?

Mit der neuen Regelung erhalten Eltern im Jahr 2021 auch Kinderkrankengeld, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat. Das heißt: Eine Einrichtung zur Kinderbetreuung oder eine Schule ist pandemiebedingt behördlich geschlossen, der Zugang zur Einrichtung oder Zeiten sind eingeschränkt oder die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt (z.B. bei Homeschooling, Distanzlernen).

Quelle: Internetseite der Bundesregierung

FAQKinderkrankentage+Kinderkrankengeld (PDF, 134 kB)

Information für Grenzpendler

Allgemeinverfügung des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt (Oder) vom 26. März 2021

Am 19. März 2021 wurde Polen zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Damit gilt für alle Einreisenden aus Polen nach Brandenburg grundsätzlich die Pflicht, sich vor der Einreise nach Deutschland hinsichtlich der Infektion mit dem Sars-CoV-2 testen zu lassen sowie eine entsprechende Nachweispflicht.

Am 26. März 2021 hat der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) eine Allgemeinverfügung erlassen, in der er für bestimmte Personengruppen die Details der Test- und Nachweispflicht festgelegt hat.

Die Allgemeinverfügung gilt ausschließlich für:

  1. Grenzpendler und Grenzgänger, die ihren Arbeitsvertrag in Brandenburg und den Wohnsitz in Polen haben (und umgekehrt),
  2. Personen, mit Wohnsitz in Polen (bzw. in Brandenburg), die zum Zwecke des Studiums, der Schul- oder Berufsausbildung bzw. zur Wahrnehmung der Angebote der Kindertagesbetreuung nach Brandenburg (bzw. nach Polen) reisen,
  3. Personen, die zum Zweck des Besuchs von Verwandten ersten Grades, der oder des nicht dem gleichen Haushalt angehörigen Ehegattin oder Ehegatten oder Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder eingetragenen Lebenspartnerin oder eingetragenen Lebenspartners oder zur Ausübung eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts für die Zeit von bis zu 72 Stunden reisen.

Für alle anderen Personen gelten die allgemeinen Test- und Quarantänepflichten.

Für die angeführten Personen gelten, in Abweichung von der Corona-Einreise-Verordnung des Bundesgesundheitsministers vom 13. Januar 2021, folgende Regeln:

  • anstelle der Testung alle 48 Stunden reichen zwei Tests pro Kalenderwoche aus,
  • bei Einzelaufenthalten bis zu 48 Stunden pro Kalenderwoche in Brandenburg oder Polen ist ein Test ausreichend,
  • der Test muss in der Regel vor der Einreise nach Brandenburg erfolgen, ausnahmsweise kann die Testung nach der Einreise nach Brandenburg jedoch vor der Arbeitsaufnahme (bzw. vor dem Unterricht, dem Familienbesuch etc.) durchgeführt werden,
  • die Testung kann an beliebigen Tagen im Laufe der Kalenderwoche durchgeführt werden und zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tests sollen mindestens 48 Stunden liegen,
  • ein negatives Ergebnis eines Tests von Schülerinnen und Schülern kann durch den Schulleiter einer Schule, Bildungseinrichtung oder eine bevollmächtigten Lehrkraft bestätigt werden.

Die oben genannten Personen sind darüber hinaus verpflichtet,

  • die entsprechenden Bescheinigungen (Arbeitsvertrag, Studienbescheinigung, Schulbescheinigung oder Kita-Bescheinigung) und
  • negative Testergebnisse sowohl von der laufenden als auch der vorherigen Woche bei sich zu führen.

Aufenthalte über 24 Stunden sind in jedem Fall anzumelden (www.einreiseanmeldung.de).

Für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gelten die  Test- und Nachweispflicht nicht (§ 4 Abs. 4 Corona-Einreise-Verordnung).

Für den kleinen Grenzverkehr (insb. Einkaufstourisumus) gilt nach wie vor die Quarantänepflicht.

Für weitere Informationen steht das Team der Corona-Hotline der Stadt Frankfurt (Oder) unter folgenden Kontakten zur Verfügung:

Tel: +49 335 552 1234 (auf Deutsch)

Tel: +49 335 552 1239 (auf Polnisch)

E-Mail: hotline@frankfurt-oder.de (Deutsch und Polnisch)


Polen verlängert die geltenden Grenzmaßnahmen bis 5. Juni 2021

Personen, die aus Deutschland nach Polen einreisen, unterliegen bis einschließlich 5. Juni 2021 weiterhin der COVID-19 Quarantäne- und Testpflicht.

Ausgenommen von diesen beiden Pflichten sind:

  • Personen, die einen Nachweis über eine Schutzimpfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff haben (Nachweis ausschließlich auf Polnisch oder Englisch),
  • Personen, die die Grenze im Rahmen ihrer gewerblichen, beruflichen oder entgeltlichen Tätigkeit in Polen oder Deutschland überschreiten (Grenzgängerinnen und –gänger, Grenzpendlerinnen und -pendler, andere Personen, die die Grenze aus beruflichen Gründen überschreiten),
  • Personen, die ihre häusliche Isolation oder den Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 spätestens sechs Monate vor dem Grenzübertritt in die Republik Polen beendet haben (Nachweis ausschließlich auf Polnisch oder Englisch),
  • Personen, die über ein negatives COVID-19 Testergebnis verfügen (Testung maximal 48 Stunden vor der Einreise, Nachweis des negativen Ergebnisses ausschließlich auf Polnisch oder Englisch),
  • Fahrerinnen und Fahrer im internationalen Straßenverkehr oder im internationalen kombinierten Verkehr,
  • Fahrerinnen und Fahrer, die aus dem Ausland mit einem anderen Transportmittel als dem Fahrzeug, in dem der Straßentransport durchgeführt wird, zurückkehren, um eine Ruhepause einzulegen oder nach einer Ruhepause im Ausland,
  • Fahrerinnen und Fahrer, die im Güterkraftverkehr und im nichtgewerblichen Güterkraftverkehr mit Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5 Tonnen unterwegs sind,
  • Fahrerinnen und Fahrer, die im gewerblichen grenzüberschreitenden Personenverkehr mit Fahrzeugen zur Beförderung von mehr als sieben und nicht mehr als neun Personen (einschließlich des Fahrers) unterwegs sind.

Schülerinnen und Schüler, Studierende, Kitakinder und deren Erziehungsberechtigte sowie Personen, die aufgrund des Familienbesuchs (unabhängig von Aufenthaltsdauer und Verwandtschaftsgrad) bzw. urlaubsbedingt nach Polen einreisen, müssen daher ein aktuelles negatives COVID-19 Testergebnis mit sich führen, wenn sie nicht zu den oben genannten Gruppen gehören.

Der kleine Grenzverkehr ist daher seitens Polens für negativ getestete, genesene und vollständig geimpfte Personen offen. Dies berührt jedoch nicht die Regeln, die bei der Ein- und Rückreise nach Deutschland/Brandenburg gelten.

Rechtsgrundlage: Verordnung des Ministerrates vom 6. Mai 2021 (GBl. 2021 Pos. 861), siehe: https://dziennikustaw.gov.pl/D2021000086101.pdf 


Fallzahlen zu COVID-19 für Frankfurt (Oder)

Ab dem 12. Februar 2021 verzichtet die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) auf eine eigene Darstellung der aktuellen COVID-19 Statistik. Nach einer Angleichung des Meldeweges zwischen LAVG und RKI gelten deren gemeinsame Zahlen als verbindlich.

Dashboard des Landes Brandenburg

Das Dashboard des Landes Brandenburg mit allen relevaten Zahlen

Hinweis: Bei Problemen mit der Anzeige der Fallzahlen (des Dashboards) testen Sie bitte einen anderen Browser.


Mehrsprachige Corona Informationen

Albanisch

Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 45 kB)

Arabisch

Bulgarisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 416 kB)

Chinesisch

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 985 kB)

Deutsch

Englisch

Arbeitsrecht

Questionnaire Coronavirus and Labor Law (PDF, 252 kB)

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 154 kB)

Hygiene Informationen

Übertragung und Hygienetipps (PDF, 651 kB)

Hygienetipps (PDF, 814 kB)

Hygienetipps - Plakat (PDF, 880 kB)

Hygieneinformationen (PDF, 23 kB)

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 727 kB)

Atemwegsinfektionen (PDF, 143 kB)

Organe Informationen

Bürgerinformation - Kontaktliste des Kommunalen Integrationszentrums (PDF, 167 kB)

Bürgerinformation - Kontaktliste Amt für Ordnung und Sicherheit (PDF, 116 kB)

Bürgerinformation - Öffnungszeiten Amt für Jugend und Soziales (PDF, 229 kB)

Brief des Oberbürgermeisters (PDF, 181 kB)

Verhaltensregeln

Expected code of conduct COVID-19 (PDF, 209 kB)

Postive Denken in Krisenzeiten Englisch (PDF, 254 kB)

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 177 kB)

Informationen zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 31 kB)

Hinweise zum Neueartigen Coronavirus (PDF, 212 kB)

Handzettel infektionsschutz_ENG_barr (PDF, 197 kB)

UNICEF-Powerpont Infomazionen zur Thema Corona Virus

Französisch

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 730 kB)

Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 179 kB)

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 215 kB)

Informationen zum Coronavirus (PDF, 24 kB)

Griechisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 206 kB)

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 747 kB)

Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 205 kB)

Italienisch

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 784 kB)

Verhaltensregeln

Informationen zum Coronavirus (PDF, 27 kB)

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 215 kB)

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 177 kB)

Kurdisch

Verhaltensregeln

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 218 kB)

Kurmanci

Verhaltensregeln

Maßnahmepaket (PDF, 238 kB)

Portugiesisch

Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 180 kB)

Rumänisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 413 kB)

Serbisch Kroatisch Bosnisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 194 kB)

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 729 kB)

Spanisch

Hygiene Informationen

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 729 kB)

Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 264 kB)

Infos zum Coronavirus (PDF, 23 kB)

Tigrinja

Verhaltensregeln

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 595 kB)

Türkisch

Hygiene Informationen

Übertragung und Hygienetipps (PDF, 655 kB)

Verhaltensregeln

Postiv denken in Kriesenzeiten (PDF, 257 kB)

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 212 kB)

Hinweise zum neueartigen Coronavirus (PDF, 221 kB)

Handzettel Infektionsschutz (PDF, 197 kB)

Ungarisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 402 kB)

Pressemitteilungen

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Informationen der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) zu COVID-19

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