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22.02.2017

Frankfurt (Oder) präsentiert sich auf der OderlandBau als attraktiver Wohnort

Berlin und sein Umland wachsen – und mit ihnen die Miet- und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Speckgürtel. Aber auch für Pendler aus den angrenzenden Landkreisen ist Frankfurt längst nicht mehr nur Arbeitsstelle, sondern auch Wohnort geworden. Aktuell stehen Grundstücke mit einem Potential für bis zu 1.857 Wohneinheiten zur sofortigen Bebauung zur Verfügung. Gleichzeitig rechnet die Stadt mit einer steigenden Nachfrage im Bereich der Ein- und Mehrfamilien- sowie Reihenhäuser. Diesem positiven Trend entsprechend, wird die Stadt Frankfurt stellvertretend für den gesamten Regionalen Wachstumskern (RWK) Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt auf der Messe OderlandBau vertreten sein. Unter dem Titel „Leben und Wohnen im RWK“ stehen Mitarbeiter des Bauamts und des Zentralen Immobilienmanagements Interessenten Rede und Antwort rund um das Thema Grundstückserwerb.

Aktuelle Grundstücksangebote – ob mit oder ohne Bestandsimmobilie – werden hier vorgestellt und Kontakte mit Interessenten und Bauträgern geknüpft. Die Angebotspalette ist breit: Grundstücke in Zentrums- und Wasserlage, im Stadtteil Altberesinchen oder in der Fischerstraße warten auf Käufer. „Personen, die sich und ihre Familie mit eigenem Wohnraum in der Stadt versorgen möchten, sind herzlich willkommen, ebenso potentielle Investoren, die im Mietwohnungsbausektor tätig sind bzw. Eigentumswohnungen bauen und an den Markt bringen möchten.“, so der für Stadtentwicklung zuständige Beigeordnete Markus Derling.

Arbeitsplätze, eine sehr gute Infrastruktur mit Kulturangeboten, sozialer Versorgung – was Kitas und Schulen betrifft-  sowie Sport- und Freizeitqualitäten verbunden mit einer hervorragenden Vernetzung mit dem Metropolenraum sind die Potenziale, die die Stadt künftig stärker nutzen möchte. „Die Beteiligung unserer Stadt an der Messe ist Teil unserer Zuzugskampagne „Gemeinschaftsinitiative Wohnen", die wir in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit privaten und kommunalen Wohnungsunternehmen und Bauherren gestartet haben und für die wir uns durch die OderlandBau neue Dynamik erhoffen.“, so Derling weiter.

Die Stadtverwaltung freut sich auf ein breites Interesse an ihrem Stand mit der Nummer 321.