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24.09.2021

Hotline der Stadtverwaltung beendet ihre Tätigkeit

Im März 2020 trat mit der Krankheit COVID-19 eine Gefährdung der Gesellschaft und jedes Einzelnen auf, die unerwartet und plötzlich viele neue Fragen und Probleme schuf. Vor diesem Hintergrund begründete die Stadtverwaltung umgehend eine Hotline, an die sich Bürgerinnen und Bürger telefonisch und per E-Mail wenden konnten.

In den vergangenen 18 Monaten wurde dieses Angebot in 11.602 Telefonaten und 1.360 E-Mails genutzt. Je nach Aufkommen an Anrufen und E-Mails waren stets zwischen drei und zehn Beschäftigte für die Betreuung der Hotline abgestellt. Dabei ging es oftmals um Sorgen und Ängste der Menschen, aber auch um rechtliche und alltagspraktische Fragestellungen, die mit jeder neuen Verordnungslage im Land Brandenburg einhergingen.

Durch die Einbindung von Beschäftigten der Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrums konnten häufige Fragen nach speziellen Regelungen der Republik Polen beantwortet werden. Außerdem war es so möglich, auf Frankfurter Seite eine Kompetenzstelle zu bieten, die Bewohnerinnen und Bewohnern der Partnerstadt Słubice in ihrer Muttersprache zur Verfügung stand. Der durch phasenweise Sperrungen der Grenze unter Druck gestellte Doppelstadtcharakter wurde so ununterbrochen am Leben gehalten.

Nachdem die Zahl an Anrufen und E-Mails bei der städtischen Hotline in den zurückliegenden Wochen deutlich absank, der Informationsstand in der Bevölkerung sichtlich angewachsen ist und ausreichend andere Informationsplattformen etabliert sind, wird die COVID-19 Hotline der Stadt Frankfurt (Oder) am Montag, 27.September 2021 eingestellt.

Oberbürgermeister René Wilke: „Einen herzlichen Dank und große Anerkennung verdienen die Kolleginnen und Kollegen, die in der Betreuung dieser Hotline aktiv waren. Sie ließen sich aus anderen Bereichen der Verwaltung abordnen, nahmen immer wieder neue Lernprozesse auf sich, um stets kompetent antworten zu können und waren für Bürgerinnen und Bürger da, die Rat und Halt in diesen schwierigen Zeiten suchten. Sie haben den Begriff des öffentlichen Dienstes im wahrsten Sinne mit Leben erfüllt.“