Diese Webseite verwendet Cookies, um das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 
Hilfsnavigation
Oderturm Header Diagonale
Frankfurtkampagne Besser Frankfurt oder
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Hauptmenu
Seiteninhalt

Bürgerservice A-Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | Sch | St | T | U | V | W | X | Y | Z | Ä | Ö | Ü

Sterbefall

Allgemeine Informationen                                                                                                                                                                  Der Tod eines Menschen, der in Frankfurt (Oder) einschließlich der Ortsteile verstorben ist, muss dem Standesamt Frankfurt (Oder) spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag angezeigt werden.

Der Tod eines Menschen in einem Krankenhaus oder einem Alten- und Pflegeheim in Frankfurt (Oder) wird i. d. R. durch die Einrichtung in schriftlicher Form angezeigt. Der Gesetzgeber verpflichtet einen bestimmten Personenkreis zur mündlichen Anzeige, die i. d. R. im Fall der so genannten Haussterbefälle eintritt.                                                                                                                                                   Ist mit der Anzeige ein bei einer Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer registriertes Bestattungsunternehmen beauftragt, so kann die Anzeige auch schriftlich erstattet werden.

In dieser schwierigen Situation übernimmt der beauftragte Bestatter unter Vorlage einer von den Angehörigen erteilten Vollmacht alle notwendigen Formalitäten.

Notwendige Unterlagen:                                                                                                                                                                      Die Unterlagen zur Beurkundung eines Sterbefalles können dem beauftragten Bestatter übergeben werden.

Familienstand der/des Verstorbenen:
  • ledig: Geburtsurkunde
  • verheiratet: Geburtsurkunde, Heiratsurkunde/beglaubigte Abschrift Familienbuch/Eheurkunde
  • verwitwet: Geburtsurkunde, Heiratsurkunde/beglaubigte Abschrift Familienbuch/Eheurkunde und Sterbeurkunde des Partners
  • geschieden: Geburtsurkunde, Heiratsurkunde/beglaubigte Abschrift Familienbuch/Eheurkunde und rechtskräftiges Scheidungsurteil
In allen Fällen: Personalausweis, ggf. auch Reisepass, Befreiung von der Ausweispflicht, Meldebescheinigung (wichtig, wenn Personalausweis abgelaufen)

Wenn die/der Verstorbene eine Lebenspartnerschaft begründet hatte, dann sind alle für diesen Sachverhalt relevanten Dokumente einzureichen.                                                                                                                                                                                           
(Hinweis: Urkunden sind im Original einzureichen; Heiratsurkunde mit Namensführung der Ehegatten bis 01.04.1994, Nachweis der Namensführung danach in Form der beglaubigten Abschrift des Familienbuches bis 31.12.2008 bzw. der Eheurkunde ab 01.01.2009)

Rechtliche Grundlagen:
  • Personenstandsgesetz (PStG)
  • Personenstandsverordnung (PStV)
Gebühren:                                                                                                                                                                                                                   Sterbeurkunde 10 €, Bescheinigung über die Zurückstellung des Sterbefalles auf Antrag 10 €
                                                                                                                                                                                                             Die Abgabe von Unterlagen durch Bestatter ist auch außerhalb der Sprechzeiten möglich. Auswärtige Bestatter werden um telefonische Voranmeldung  gebeten.