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Corona

Informationen zum Corona-Virus (Sars-CoV 02)


Hotline, Beratung, Hilfe, Kontakte

  • Hotline der Stadt Frankfurt (Oder), 0335 552-1234 sowie E-Mail: hotline@frankfurt-oder.de
    Erreichbarkeit der Hotline:
    Montag 8.00 – 16.00 Uhr
    Dienstag 8.00 – 18.00 Uhr
    Mittwoch 8.00 – 16.00 Uhr
    Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr
    Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
    Samstag, Sonntag, feiertags
    9.00 - 13.00 Uhr
  • Bürgertelefon des Landes Brandenburg, montags bis freitags: 9.00 bis 19.00 Uhr: 0331-866 5050, E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de sowie Website www.corona.brandenburg.de inklusive FAQ zu wesentlichen Fragen
  • Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
  • Unabhängige Patientenberatung: 0800 011 77 22
  • Gesundheitsamt Stadt Frankfurt (Oder): 0335-552-5300
  • Bundesintegrationsbeauftragte: www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus mit Informationen zum Corona-Virus in 12 Sprachen
  • Telefonseelsorge: 116 123, 0800 111 0 111 (evangelisch), 0800 111 0 222 (katholisch)
  • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533

Kontakt für Gehörlose und Hörgeschädigte

Kampagnenseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

  • Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Einfacher Sprache für Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten: “Mein Schlüssel zur Welt“

Kontakte bei Schwierigkeiten und Konflikten

  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Kinder- und Jugendnotdienst (für 0 bis 17-Jährige): 0800 4357063 oder via Textnachricht an 0800 HELP+ME
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Silbernetz-Telefon für einsame Menschen ab 60: 0800 4 70 80 90
  • Beratungstelefon für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen: 0331 273 46 111 sowie per Mail: beratung@alzheimer-brandenburg.de

Kontakte Nachbarschaftshilfe

Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) und Jobcenter Frankfurt (Oder)

Allgemeinverfügungen

2020

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 13/2020 - weitergehende Schutzmaßnahmen Inzidenz über 200 (PDF, 635 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 12/2020 - Quarantäne (PDF, 405 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 11/2020 - zusätzliche Schutzmaßnahmen (PDF, 519 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 10/2020 - Anordnung ärztliche Untersuchung Grundschule Mitte (PDF, 2 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 09/2020 - Anordnung ärztliche Untersuchung Karl-Liebknecht-Gymnasium (PDF, 2,4 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 08/2020 - Infektionsgeschehen Karl-Liebknecht-Gymnasium (NEUFASSUNG) (PDF, 2,1 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 07/2020 - Infektionslage Karl-Liebknecht-Gymnasium (PDF, 2 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 02/2020 (PDF, 1,5 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 06/2020 (PDF, 1,6 MB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 04/2020 zum Vollzug des Gesetztes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) - Coroan-Epidemie (SAR-COVID-19) (PDF, 1022 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 05/2020 zum Vollzug des Gesetztes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) - Coroan-Epidemie (SAR-COVID-19) (PDF, 532 kB)

Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt (Oder) Nr. 03/2020 (PDF, 3,3 MB)

Sprechzeiten der Ämter der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

Erreichbarkeit der Ämter während der Corona-Pandemie!

In Anbetracht der fortbestehenden Gefährdungslage durch das Virus COVID-19 und der in diesem Zusammenhang festgestellten landesweiten außergewöhnlichen Notlage sind auch die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) aufgerufen, ihre sozialen Kontakte im Dienstalltag auf das notwendige Minimum zu beschränken und die Hygienestandards einzuhalten.

Aus diesem Grund hat der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) festgelegt, dass alle Verwaltungsleistungen weitestgehend ohne persönlichen Kontakt in den Verwaltungsgebäuden und stattdessen unter Nutzung der bestehenden alternativen Möglichkeiten, z. B. durch Online-Dienstleistungen, E-Mail-Verkehr, postalisch oder mittels telefonischer Bearbeitung von Anliegen, zu erbringen sind.

Falls für Dienstleistungen ausnahmsweise das persönliche Erscheinen in den Verwaltungsgebäuden jedoch geboten oder gar unverzichtbar ist, werden Sie gebeten, dies zunächst mit den zuständigen Einrichtungen telefonisch zu erörtern und einen Termin für Ihr persönliches Erscheinen zu vereinbaren. Nutzen Sie dafür die Online-Terminvereinbarung. Damit kann auch in Ihrem Interesse durch Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von etwaigen Warteschlangen dem Infektionsschutz Rechnung getragen werden. Falls Sie unsere Verwaltungsgebäude aufsuchen, wird Ihnen dringend empfohlen, dort Coronavirus-Schutzmaske zu tragen.

Bürgerinnen und Bürger können sich per E-Mail und Telefon an die Behörde wenden. Die Ämter der Stadtverwaltung sind während der Corona-Pandemie bis auf Weiteres nur zu folgenden Zeiten telefonisch oder per E-Mail erreichbar:

Bürgerinformation Amt für Jugend und Soziales (Deutsch) (PDF, 185 kB)

Citizens Information Office for Youth and Social Affairs (English) (PDF, 190 kB)

Bürgerinformation Amt für Ordnung und Sicherheit (PDF, 332 kB)

Bürgerinformation zentrale Vergabestelle (PDF, 292 kB)


 

 

Wenn keine gesonderten Sprechzeiten festgelegt wurden, gelten für Anfragen per Telefon oder E-Mail die normalen Sprechzeiten:

Sprechzeiten Bürgerbüro

 Bürgerbüro

​Montag 08:00​ - 15:00 Uhr
Dienstag​ 08:00​ - 18:00 Uhr​
Mittwoch​ geschlossen​
Donnerstag​ 08:00​ - 16:00 Uhr​
Freitag​

08:00​ - 12:00 Uhr​

Sprechzeiten KFZ-Zulassungsstelle

Kfz-Zulassungsstelle

​Montag 08:00​ - 12:00 Uhr
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch​ geschlossen​
Donnerstag​ 08:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​ 08:00​ - 12:00 Uhr​

Sprechzeiten Bauberatung

Bauberatung

​Montag 09:00​ - 12:00 Uhr
(13:00 – 16:00 Uhr für Bürgerbeteiligung im B-Planverfahren)
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch​ (09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr für Bürgerbeteiligung im B-Planverfahren)
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​ 09:00​ - 12:00 Uhr

Sprechzeiten Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwaltung

​Montag 09:00​ - 11:00 Uhr​
Dienstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch​ 9:00​ - 11:00 Uhr
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr​ und 13:00 - 16:00 Uhr​
Freitag​

9:00​ - 11:00 Uhr

  Oder nach Terminvereinbarung.

Sprechzeiten der Schiedsstellen

Schiedstelle I:

Sprechzeiten: Einmal im Monat, den zweiten Montag oder nach Vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Schiedstelle II:

Sprechzeiten: Einmal im Monat, den zweiten Montag oder nach Vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Für alle Ämter der Stadtverwaltung gelten grundsätzlich die allgemeinen Sprechzeiten:

Allgemeine Sprechzeiten

Dienstag 09:00​ - 12:00 Uhr​ und
13:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag​ 09:00​ - 12:00 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr
 

Infos zu Impfzentren und Corona-Infos im Web

Link zu den Impfzentren im Land Brandenburg: https://www.impfterminservice.de/impftermine

Aktuelle Informationen zu Impfzentren - Häufige Fragen

Informationen vom Land Brandenburg: Häufig gestellte Fragen - Covid-19-Impfungen in Brandenburg

Informationen KVBB:

Dokument anzeigen: FAQ Thema Impfzentren
PDF, 646 kB

Aktuelle Informationen finden Sie auf den folgenden Webseiten

Aktuelle Verordnungen siehe hier


Infos für Kinder, Jugendliche und Familien in der Corona-Krise

Auf der Infoseite sind Tipps und Angebote zusammengestellt, die von zu Hause aus genutzt werden können. Viele davon wurden in den letzten Tagen extra erstellt, daher wird diese Liste nach und nach wachsen. Es lohnt sich also, immer mal wieder einen Blick auf diese Seite zu werfen.

Weitere Entlastung für Eltern

Der Bundestag hat den Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage erhöht. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage.

Weitere Informationen finden Sie hier...

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld

Die Kinderkrankentage können für einzelne Tage genommen werden. Sie können so zum Beispiel an zwei von fünf Tagen in einer Woche eingesetzt werden. Dies hilft Eltern, die beispielsweise an einigen Tagen der Woche Kinderbetreuung in Anspruch nehmen können. Auch für Elternteile, die sich tageweise mit dem anderen Elternteil bei der Kinderbetreuung zu Hause abwechseln, macht es das einfacher.

Haben Eltern mit einem Minijob Anspruch auf Kinderkrankengeld?

Eltern mit geringfügig entlohnter Beschäftigung (sogenannter Minijob) sind in der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel nicht mit Anspruch auf Krankengeld versichert, sodass sie zwar Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit (§ 45 Abs. 5 SGB V) haben, aber nicht das Kinderkrankengeld erhalten können.

Können die zusätzlichen Kinderkrankentage auch für verlängerte Schulferien beantragt werden?

Ein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht u.a. auch, wenn von der zuständigen Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schulferien angeordnet oder verlängert werden. In der regulären Ferienzeit gilt der Anspruch nicht.

Wann tritt die Regelung zum Kinderkrankengeld in Kraft?

Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Die Regelungen treten rückwirkend zum 05.01.2021 in Kraft.

Warum gilt die Regelung nicht für privat krankenversicherte Eltern?

Um berufstätige Eltern in der Pandemie schnell und unbürokratisch zu unterstützen, wurde mit der Verlängerung und Erweiterung der Kinderkrankentage auf ein etabliertes Instrument zurückgegriffen, das in der Umsetzung gut funktioniert, das aber nur für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder greift. Für privat Krankenversicherte gibt es aber die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz.

Wie hoch ist das Kinderkrankengeld?

Das Kinderkrankengeld beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

Welche Unterstützung erhalten privat Krankenversicherte?

Für privat Krankenversicherte besteht - wie für alle betreuungspflichtigen Eltern - die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach Paragraf 56 Infektionsschutzgesetz: Für Eltern, die wegen der pandemiebedingten behördlichen Schließung von Kitas und Schulen ihr Kind selbst betreuen müssen und deswegen nicht arbeiten können, gibt es unter bestimmten Voraussetzungen eine Verdienstausfallentschädigung vom Staat (Paragraf 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz).

Damit wird erwerbstätigen Eltern - sowohl von Kita- als auch von Schulkindern bis zwölf Jahren oder älteren Kindern mit Behinderung und Hilfebedürftigkeit - ein Sicherheitsnetz gegeben. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens (maximal 2016 Euro pro Monat) und gilt für zehn Wochen je Elternteil, bei Alleinerziehenden 20 Wochen - dieser Zeitraum kann tageweise aufgeteilt werden.

Wo beantrage ich Kinderkrankengeld?

Eltern können Kinderkrankengeld bei ihrer Krankenkasse beantragen.

Welche Unterstützung erhalten Selbständige?

Gesetzlich krankenversicherte hauptberufliche Selbstständige, die einen Anspruch auf Krankengeld gemäß Paragraf 44 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Fünftes Sozialgesetzbuch (SGB V) aufgrund einer Wahlerklärung gewählt haben, können auch das erweiterte Kinderkrankengeld beantragen. Für privat krankenversicherte Selbstständige gilt das zu den privat Krankenversicherten Ausgeführte entsprechend.

Im Übrigen haben alle Eltern unabhängig vom Anspruch auf Kinderkrankengeld zusätzlich einen Anspruch nach Paragraf 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz (bis zu zehn Wochen pro Elternteil, bis zu 20 Wochen bei Alleinerziehenden). Dieser Anspruch ruht, solange der Anspruch auf Kinderkrankengeld von einem Elternteil geltend gemacht wird.

Wie können Eltern Kinderkrankentage in Anspruch nehmen, auch wenn ihr Kind nicht krank ist?

Mit der neuen Regelung erhalten Eltern im Jahr 2021 auch Kinderkrankengeld, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat. Das heißt: Eine Einrichtung zur Kinderbetreuung oder eine Schule ist pandemiebedingt behördlich geschlossen, der Zugang zur Einrichtung oder Zeiten sind eingeschränkt oder die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt (z.B. bei Homeschooling, Distanzlernen).

Was gilt für Eltern, die zurzeit Elterngeld bekommen und in Teilzeit arbeiten?

Eltern, die aktuell Elterngeld beziehen und in Teilzeit arbeiten, können Kinderkrankentage nehmen. Dadurch reduziert sich das Elterngeld, das sie bekommen, nicht. Das stellt die Corona-Sonderregelung zur Anrechnung sicher. Sie regelt, dass die Höhe des Elterngeldes für teilzeitarbeitende Eltern sich nicht verändert, wenn sie Einkommensersatzleistungen beziehen, zum Beispiel Kinderkrankengeld.

Können Eltern, die im Homeoffice arbeiten können, Kinderkrankengeld beantragen?

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Warum gilt die Regelung nicht für privat krankenversicherte Eltern?

Um berufstätige Eltern in der Pandemie schnell und unbürokratisch zu unterstützen, wurde mit der Verlängerung und Erweiterung der Kinderkrankentage auf ein etabliertes Instrument zurückgegriffen, das in der Umsetzung gut funktioniert, das aber nur für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder greift. Für privat Krankenversicherte gibt es aber die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz.

Gibt es Formulare für Kitas und Schulen für die Ausstellung der Bescheinigung?

Die Krankenkassen können für die Beantragung des Kinderkrankengelds die Vorlage einer Bescheinigung der Kita oder der Schule verlangen.

Musterbescheinigung: Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld (PDF, 50 kB)

Auf wie viele Kinderkrankentage haben Eltern höchstens Anspruch?

Elternteile, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind 20 statt 10 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende insgesamt einen Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage.

Wer gilt als alleinerziehend und kann 40 Tage pro Kind in Anspruch nehmen?

Als alleinerziehend ist grundsätzlich ein Elternteil anzusehen, der das alleinige Personensorgerecht für das mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebende Kind hat. Als alleinerziehend gilt auch, wer als erziehender Elternteil faktisch alleinstehend ist. Die Krankenkasse prüft, ob eine Erklärung des Elternteils ausreichend ist oder weitere Nachweise einzureichen sind.

Können Eltern sich die Kinderkrankentage flexibel untereinander »überschreiben«?

Wenn ein Elternteil seinen Anspruch auf Kinderkrankengeld ausgeschöpft hat und dem anderen Elternteil noch Kinderkrankentage zustehen, besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Übertragung noch „übriger“ Kinderkrankentage von einem auf den anderen Elternteil. Jedoch können Kinderkrankentage im Einverständnis mit dem Arbeitgeber des Elternteils, das die Kinderkrankentage bereits ausgeschöpft hat, übertragen werden.

Wie ist es, wenn ein Elternteil gesetzlich versichert und das andere Elternteil privat versichert ist?

Sind ein Elternteil und das Kind gesetzlich versichert, besteht Anspruch auf Kinderkrankengeld für diesen Elternteil. Ist das Kind mit dem anderen Elternteil privat versichert, besteht kein Anspruch auf Kinderkrankengeld. Alle Eltern haben jedoch unabhängig vom Anspruch auf Kinderkrankengeld zusätzlich einen Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz. Weitere Informationen finden Sie in den Fragen:

  • Welche Unterstützung erhalten privat krankenversicherte Eltern?
  • Besteht neben dem Anspruch auf Krankengeld auch ein Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz?

Was gilt für Eltern, die zurzeit weniger arbeiten und z.B. in Kurzarbeit sind?

Auch Eltern in Kurzarbeit können Kinderkrankengeld beantragen, wenn sie gesetzlich versichert sind. Kurzarbeitergeld und Kinderkrankengeld dürfen nicht gleichzeitig bezogen werden.

Quelle: Internetseite der Bundesregierung

FAQ Kinderkrankentage+Kinderkrankengeld (PDF, 140 kB)

Information für Grenzpendler

Verlängerung der Testpflicht für Einreisende nach Polen bis Ende September

Die geltenden polnischen Einreisebeschränkungen werden bis Ende September 2021 verlängert. Damit ist die Einreise nach Polen mindestens bis Ende September 2021 nur mit einem negativen COVID-19 Test (in polnischer oder englischer Sprache, nicht älter als 48 Sutunden) möglich. Bisherige Ausnahmeregelungen bleiben in Kraft.

Rechtsgrundlage: Verordnung des Ministerrates vom 27. August 2021 zur Änderung der Verordnung über die Festlegung bestimmter Beschränkungen, Anordnungen und Verbote im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Epidemie (Dz. U. 2021, Pos. 1583)

--

Verlängerung der Testpflicht für Einreisende nach Polen bis Ende August

Die COVID-19 Testpflicht für Personen, die über die EU-Innengrenzen nach Polen einreisen, wurde bis zum 31. August 2021 verlängert.

Neu ist, dass vollständig geimpfte Personen erst dann von der Testpflicht befreit sind, wenn seit der Impfung 14 Tage vergangen sind.

Andere Personen (nachweislich Genesene sowie Personen, die die Grenze aus beruflichen oder dienstlichen Gründen überschreiten) sind nach wie vor von der Testpflicht ausgenommen.

Rechtsgrundlage: Verordnung vom 11. Juni 2021 zur Änderung der Verordnung über die Festlegung bestimmter Beschränkungen, Anordnungen und Verbote im Zusammenhang mit der Epidemie (GBl. 2021, Pos. 1054)

--

Hinweise zum Grenzverkehr mit Polen

Im Grenzverkehr mit Polen gelten, solange Polen in der Corona-Pandemie als internationales Risikogebiet eingestuft ist, die nachstehenden Grundsätze (Auszug):

Bei der Einreise nach Polen

Nach polnischem Recht ist bis Samstag, 5. Juni 2021 bei der Einreise aus Deutschland nach Polen ein negativer COVID-19 Test erforderlich. Ausgenommen von der Testpflicht sind Grenzgängerinnen und -gänger, Grenzpendlerinnen und -pendler sowie vollständig geimpfte und genesene Personen. Die jeweiligen Nachweise für Impfung oder Genesung sind in polnischer oder englischer Sprache mitzuführen und bei Aufforderung der Polizei oder dem Grenzschutz vorzulegen.

Bei der Einreise nach Deutschland

Die Befreiung von der Absonderungs-, Anmelde- und Testpflicht gilt für Personen, unabhängig davon, ob sie vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind, die

  • sich in Polen weniger als 24 Stunden im Rahmen des sogenannten „kleinen Grenzverkehrs“ aufhalten,
  • in der Bundesrepublik Deutschland ihren Wohnsitz haben und sich zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in Polen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendlerinnen und -pendler),
  • in Polen ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in die Bundesrepublik Deutschland begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgängerinnen und -gänger),
  • als sorgeberechtigte Personen oder Betreuungspersonen Grenzgängerinnen und -gänger oder Grenzpendlerinnen und -pendler zu deren Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte bringen oder sie dort abholen,
  • zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • sich weniger als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland oder in Polen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, der/des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegattin/Ehegatten, der Lebensgefährtin/des Lebensgefährten, eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts aufhalten,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.

Ausgenommen von der Absonderungspflicht, aber nicht von der Anmelde- und Testpflicht (wobei der Impf- und Genesenennachweis als Äquivalent eines Tests gelten) sind u.a. Personen, die in Deutschland einreisen aufgrund

  • des Besuchs von Verwandten ersten oder zweiten Grades, der/des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegattin/Ehegatten, der Lebensgefährtin/des Lebensgefährten, eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
  • einer dringenden medizinischen Behandlung,
  • des Beistands oder zur Pflege schutz- oder hilfebedürftiger Personen.

Dieselben Pflichten gelten für Personen, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in Polen aufgehalten haben oder in die Bundesrepublik Deutschland einreisen.

In Deutschland werden Nachweise in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch anerkannt.

Alle anderen Personen, die nicht unter die oben genannten Ausnahmen fallen und sich daher der 10-tägigen Absonderung unterziehen müssten, sind von der Absonderungspflicht freigestellt, sobald sie bei der Anmeldung über www.einreiseanmeldung.de einen Impf- oder Genesenennachweis bzw. ein negatives Testergebnis an das zuständige Gesundheitsamt übermitteln.

Rechtsgrundlage: Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 (BAnz AT 12.05.2021 V1)

Fallzahlen zu COVID-19 für Frankfurt (Oder)

Ab dem 12. Februar 2021 verzichtet die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) auf eine eigene Darstellung der aktuellen COVID-19 Statistik. Nach einer Angleichung des Meldeweges zwischen LAVG und RKI gelten deren gemeinsame Zahlen als verbindlich.

Dashboard des Landes Brandenburg

Das Dashboard des Landes Brandenburg mit allen relevaten Zahlen

Hinweis: Bei Problemen mit der Anzeige der Fallzahlen (des Dashboards) testen Sie bitte einen anderen Browser.


Mehrsprachige Corona Informationen

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Verhaltensregeln

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 45 kB)

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Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 416 kB)

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Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 985 kB)

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Arbeitsrecht

Questionnaire Coronavirus and Labor Law (PDF, 252 kB)

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 154 kB)

Hygiene Informationen

Übertragung und Hygienetipps (PDF, 651 kB)

Hygienetipps (PDF, 814 kB)

Hygienetipps - Plakat (PDF, 880 kB)

Hygieneinformationen (PDF, 23 kB)

Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 727 kB)

Atemwegsinfektionen (PDF, 143 kB)

Organe Informationen

Bürgerinformation - Kontaktliste des Kommunalen Integrationszentrums (PDF, 167 kB)

Bürgerinformation - Kontaktliste Amt für Ordnung und Sicherheit (PDF, 116 kB)

Bürgerinformation - Öffnungszeiten Amt für Jugend und Soziales (PDF, 229 kB)

Brief des Oberbürgermeisters (PDF, 181 kB)

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Postive Denken in Krisenzeiten Englisch (PDF, 254 kB)

Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 177 kB)

Informationen zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 31 kB)

Hinweise zum Neueartigen Coronavirus (PDF, 212 kB)

Handzettel infektionsschutz_ENG_barr (PDF, 197 kB)

UNICEF-Powerpont Infomazionen zur Thema Corona Virus

Französisch

Hygiene Informationen

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Kontaktverbot und Maßnahmepaket (PDF, 179 kB)

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Arbeitsrecht

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Flyer - Informationen und praktische Hinweise (PDF, 729 kB)

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Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 595 kB)

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Übertragung und Hygienetipps (PDF, 655 kB)

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Postiv denken in Kriesenzeiten (PDF, 257 kB)

Info zum Coronavirus - Johanniter (PDF, 212 kB)

Hinweise zum neueartigen Coronavirus (PDF, 221 kB)

Handzettel Infektionsschutz (PDF, 197 kB)

Ungarisch

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht, Sicherheit und Gesundheit (PDF, 402 kB)

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