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16.12.2019

Gemeinsame Stadtverordnetenversammlung beschließt mehrheitlich die Maßnahmen des Frankfurt-Slubicer Handlungsplans 2020-2030

Am Donnerstag, 12. Dezember 2019 tagte die gemeinsame Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt (Oder) und Słubice im Collegium Polonicum.

Die Sitzung stand im Zeichen der europäischen Doppelstadt: Es wurden die Maßnahmen des Frankfurt-Słubicer Handlungsplans 2020-2030 vorgelegt, welche die Ziele des am 9. Mai 2019 beschlossenen Handlungsplans untersetzen. Gemeinsam stimmten die Stadtverordneten beider Städte mit großer Mehrheit für eine Umsetzung der Beschlussvorlage.

Zu den Maßnahmen gehören u.a. die Vorbereitung der Bewerbung als Europäische Kulturhauptstadt, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Kitas und Schulen sowie die Nachhaltigkeit der grenzüberschreitenden Buslinie 983.

Oberbürgermeister René Wilke unterstrich die Wichtigkeit dieser Entscheidung: „Der Frankfurt-Słubicer Handlungsplan 2020-2030 steckt einen ambitionierten und visionären Rahmen, ist allerdings kein Dokument der Träumerei. Die formulierten Maßnahmen werden das Leben beiderseits der Oder vorantreiben. Denn unsere Doppelstadt ist bereits spitze in dem, was sie tut – und das möchte sie weiterhin bleiben. Schwerpunkte wie lebenslanges Lernen, miteinander in Einklang gebrachte Stadtentwicklungsziele und abgestimmte Infrastrukturen gilt es konsequent zu unterstützen. Sowohl Synergien als auch Synchronisation müssen geschaffen werden. Dann kann die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice noch mehr erreichen.“

Des Weiteren wurde das Projekt „Europäische Modellstadt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Frankfurt (Oder) & Słubice“ abgeschlossen, welches im Frühjahr 2016 eingeleitet wurde. Zielstellungen des Projektes waren beispielsweise die Stärkung eines deutsch-polnischen Profils mit Veranstaltungen in den Bereichen Bildung, Sport, Kultur und Tourismus, die Zugänglichmachung von Angeboten für die Doppelstädterinnen und Doppelstädter, die Anregung zur Partizipation sowie eine wachsende Kooperation zwischen den Fachbereichen beider Stadtverwaltungen.