Diese Webseite verwendet Cookies, um das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
 
Hilfsnavigation
IHP Luftbild 2015 © IHP Diagonale © IHP
Frankfurtkampagne Besser Frankfurt oder
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Seiteninhalt

Chronologische Übersicht der Stadtgeschichte von Frankfurt (Oder)

um 1226

Siedlungsgründung mit Markt- und Niederlagsrecht

1253

Verleihung des Stadtrechtes

1311

Frankfurter Kaufleute befahren mit eigenen Schiffen direkt die Ostsee.

1430

Frankfurt gehört bis zur Jahrhundertwende zum Bund der Hansestädte.

1506

Eröffnung der brandenburgischen Landesuniversität in Frankfurt. In ihr stud. u.a. Ulrich von Hutten, C. Ph. E. Bach, die Gebrüder Humboldt, Michael Prätorius, Heinrich v. Kleist u. v. a.

1662

Erstmalige Erwähnung der "Haupt- und Handelsstadt" für Frankfurt.

1777

Heinrich von Kleist am 18. Oktober in Frankfurt geboren.

1811

Die Universität in Frankfurt wird geschlossen und nach Breslau verlegt.

1815

Die Stadt wird Sitz der Regierung des neugebildeten Regierungsbezirkes Frankfurt und des Oberlandesgerichts.

1842

Beginn der Industrialisierung. Eisenbahnlinie Berlin-Frankfurt, metallverarbeitende Industrie, Inbetriebnahme des Gaswerkes.

1855

Rekordjahr der Frankfurter Messen.

1923

Neuorientierung nach dem I. Weltkrieg. Reichsbahndirektion Osten kommt nach Frankfurt. Neues Industriegebiet im Westen der Stadt.

1933

Machtübernahme durch Nationalsozialisten. Bau von neuen Kasernen und Verlegung weiteren Militärs nach Frankfurt.

1945

Am 22. April Beginn der Zerstörung. Innenstadt wird zur Ruinenstadt. Nach dem Potsdamer Abkommen wird Frankfurt Grenzstadt, die einstige Dammvorstadt zur polnischen Nachbarstadt Slubice.

1946

Frankfurt ist bis 1950 zentraler Durchgangsort für Heimkehrer und Vertriebene

1952

Frankfurt wird Bezirkshauptstadt des neuen und bis 1990 bestehenden Bezirkes Frankfurt (Oder).

1958

Gründung des Halbleiterwerkes. Im Werk arbeiten ca. 8.000 Beschäftigte.

1989

1. November Demonstration von 35.000 Bürgern, Einleitung der Wende in Frankfurt.

1990

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird Frankfurt zum Oberzentrum.

1991

Gründung der „Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)“.

1992

Gründung des Instituts für Halbleiterphysik (IHP, Innovations for High Performance, ab 1999 Neubau mit Reinstraum)

2003

Frankfurt als wichtiger Verwaltungs-, Universitäts-, Sport-, Tourismus- und Messestandort des Landes Brandenburg