Öffentlichkeitsmaßnahmen

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Tag der Umwelt am 5. Juni 2015

Das Motto für den diesjährigen Umwelttags lautete: „Zusammen ist es Klimaschutz“. Motivation genug für die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder), nach dem großen Interesse beim letztjährigen Umwelttag, erneut eine Feierabend-Radtour zu organisieren. Unter Federführung des Amtes für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forsten sowie des Bauamtes und in Kooperation mit der Frankfurter Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) wurde dieses Mal eine Fahrradtour zu Anlagen Erneuerbarer Energien auf die Beine gestellt.


Um 16 Uhr startete die Tour am Bahnhofsvorplatz. Gleich bei der ersten Station konnten die Teilnehmer/-innen einem Unternehmen aufs Dach steigen. Herr Huwe von der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) zeigte den Interessierten aus nächsten Nähe einige der 1.150 Solarmodule, welche die SVF auf den Dachflächen dreier Werkshallen installiert hat. Dass damit bereits knapp 500.000 Kilowattstunden Strom erzeugt wurden, war nur eine der Fragen die er gern beantwortete. Knapp eine Stunde später warteten bereits Herr Würke und Herr Ziese von der Notus Energy Plan GmbH an einem Windkraftrad in Hohenwalde auf die 20-köpfige Fahrradgruppe. Viele von ihnen nutzten die Gelegenheit ein Windkraftrad einmal von innen zu sehen und fanden in Herrn Ziese einen sehr kundigen Experten zum Thema Windkraft. Anschließend ging es bereits zur letzten Station, der danebengelegenen Biogasanlage der Agrargesellschaft Lichtenberg mbH. Hier erhielten die Teilnehmer/-innen von Herrn Derks und seinem Kollegen eine sehr interessante Führung und ausführliche Erläuterungen zur Biogastechnologie. Auch ein Blick in die dortige Schaltzentrale und ins Siloinnere fehlte selbstverständlich nicht, bevor es gegen 19:30 Uhr wieder zurück ging und die diesjährige Feierabend-Radtour zum „Tag der Umwelt“ endete.

 

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Earth Hour 2015 am 28. März 2015 

Am Samstag den 28.3.2015 beteiligte sich Frankfurt (Oder) bereits zum dritten Mal, unter Federführung der Stadtverwaltung, an der Earth Hour, der weltweit größten Aktion um ein Zeichen für den Schutz unserer Erde zu setzen. Am Rathaus, der Marienkirche, dem Oderturm, der Europauniversität Viadriana, und diesmal auch am Collegium Polonicum, gingen wieder von 20:30 bis 21:30 Uhr die Lichter aus...

 
Ab 16 Uhr fand auf dem Brückenplatz ein buntes Rahmen- und Begleitprogramm statt, welches von zahlreichen regionalen Akteuren unterstützt wurde. Den Anfang machte der Verein Słubfurt mit einer Frühjahrsaktion (Subotnik). Die Stadtwerke Frankfurt (Oder), die Kinder Energie Akademie, der Verein Lebenshilfe, der Strompar-Check der Caritas, die Wohnungswirtschaft, der ADFC, eine Recyclingkünstlerin aus Berlin, Amnesty International, der Verein Ackerbande und das Quartiersmanagement Innenstadt-Beresinchen waren mit Informationsständen vor Ort.

Einer der Höhepunkte des Abends war die Präsentation des fast 600 Meter langen Schals auf der Oderbrücke, den viele fleißige Frankfurter und Słubicer Hände in den Monaten zuvor gestrickt haben. Zu den Fleißigsten auf Frankfurter Seite zählten die Seniorinnen vom Haus der Begegnung, dem Seniorentreff Walter-Korsing-Straße, der Strickgruppe des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Kita am Mühlenthal, der Klasse 3a und 4b der Erich-Kästner-Grundschule, Frau Köhler und Familie Rohmann. Aber auch viele Kita- uns Schulkinder sowie Seniorinnen aus Słubice steuerten mehr als 100 Meter bei. Der gesamte Schal wird in den nächsten Tagen gemeinnützigen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.  Auf der Bühne des Brückenplatzes bekamen die Frankfurter/innen und Słubicer/innen Tanzgruppen vom Verein Intertreff, Live-Musik vom polnischen Musiker Jacek Fałdyna, eine Jonglage und zum Abschluss des Abends eine faszinierende Feuershow des Künstlers „Schmo“ geboten. 
  
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Auftakt zur "Earth Hour" 2015 

„Nehmt mit uns den Faden auf und folgt der Historie des Lichts!“ Unter diesem Motto fand die Auftaktveranstaltung zur weltweiten Klima- und Umweltschutzaktion in der  Kinder-Energie-Akademie (KEA), Puschkinstraße Frankfurt (Oder) statt, an der sich Frankfurt (Oder) und Slubice in Kooperation mit der Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH und der am 28.03.2015 beteiligten!
 
Generationsübergreifend konnten Jung und Alt gemeinsam stricken und einen Einblick in die Historie des Lichts im schönen Ambiente der KEA gewinnen. Das Strickergebnis bildete einen Teil des Schals, welcher symbolisch für gemeinsam geknüpfte Bande zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice steht und als ein Highlight am Abend der „Earth Hour 2015“, am 28.03.2015, präsentiert wurde.
 
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Tag der Umwelt am 5. Juni 2014 

Seit 5. Juni 1972 gibt es den Weltumwelttag der Vereinten Nationen und seit 1976 wird der Tag der Umwelt jedes Jahr auch in Deutschland begangen. Weltweit nehmen mehr als 100 Länder an diesem Tag teil. „Natur ganz nah – gut leben in der Stadt“, so das Motto des diesjährigen Umwelttages. Hierzu organisierte das Amt für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forsten gemeinsam mit anderen Akteuren der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) und in Koopperation mit dem ADFC e.V., der deutsch-polnischen Fahrradgruppe sowie dem Ortsverein des NABU e.V. eine Fahrradtour entlang der Grünräume der Stadt.

Stationen waren der Ziegenwerder, der Eichwald, die Tzschetzschnower Schweiz, Neuberesinchen, der Anger und der Lenné-Park. Von Frau Hoffmann ( Stadtverwaltung, Amt für Tief-, Straßenbau und Grünflächen), Herrn Fetsch (NABU e.V., Ortsverein) und Herrn Benke (Stadtverwaltung, Bauamt) erfuhren die knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an jedem dieser Orte Wissenswertes und erhielten interessante Hintergrundinformationen. Viele der Teilnehmenden waren überrascht von der Vielfältigkeit der städtischen und stadtnahen Grünräume und dem Pflegeaufwand, der gerade in den städtischen Parkanlagen aufgewendet werden muss. Nach ca. 10 Kilometer war die Tour beendet. Im Anschluss ergab sich die Möglichkeit, gemeinsam in eine Lokalität einzukehren und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, was zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten.

   
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20 Jahre Stadtförsterei Frankfurt (Oder) 
 
Am 28.06.2014 wurden alle Bürgerinnen und Bürger zum zwanzigjährigen Bestehen der Stadtförsterei herzlich eingeladen. Anlaß war, dass der über 300 Jahre bestehende Stadtwald seit 20 Jahren wieder unter städtischer Bewirtschaftung steht.
Viele Besucher kamen ab 10 Uhr in die Försterei Eduard Spring, um diesen Ehrentag gemeinsam mit Gründungsinitiatoren und Veteranen  von 1994 sowie heutigen Politikern und der Verwaltungsspitze des Rathauses zu begehen.
Nach der Festrede des Oberbürgermeisters Dr. Martin Wilke, den Grußworten des Vertreters der Landesforstbehörde Müllrose und dem Auftritt der Frankfurter Jagdhornbläser wurde nach einer Feuerwehrübung eine zweistündige Runde durch den Stadtwald gedreht, bei der der Revierleiter, Herr Schmidt, viele interessante Hintergrundinformationen über die Natur und über den Stadtwald berichtet hat. Geboten wurde ein kleines Programm mit moderner Fäll- und Rücketechnik, traditioneller Pferdearbeit  sowie der Veranschaulichung des Harzvorganges. Die Besucher konnten die Findlinge des Stadtwaldes aus der Nähe betrachten und an der Mooshütte innehalten.
Im Anschluss an den Waldspaziergang gab es ein Stadtwaldquiz, bei dem in drei Alterskategorien die Gewinner prämiert und mit Überraschungspreisen belohnt worden sind.
 
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Earth Hour am 29. März 2014 

Neben einigen anderen Brandenburger Städten beteiligte sich auch Frankfurt (wieder) in diesem Jahr wieder an der Earth Hour, der Stunde für unseren Planeten. An mehr als 7000 Orten weltweit wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgemacht. In der Oderstadt beteiligten sich die Europa-Universität Viadrina, der Oderturm, das Rathaus und die Marienkirche an der Aktion.
 
Begleitet wurde die diesjährige Earth Hour von vielfältigen Aktionen. Im Vorfeld hatten wir Schulen und Kitas gebeten, eine Erdkugel aus Recyclingresten zu bauen. Die Schüler der Klasse 9c des Karl-Liebknecht-Gymnasiums beteiligten sich und bastelten einen Globus mit einem Meter Durchmesser. Dabei verarbeiteten sie Folien, Teppichreste und Eierbehälter. Eine Nummer kleiner war die Erdkugel von der Kinder Energie Akademie. Die Länder wurden aus Material nachgebaut, das die Menschheit nicht braucht, wie etwa Plastiktüten. Auch kleine Botschaften zum Umweltschutz haben die Fünf- bis Elfjährigen auf dem Globus befestigt.
 
Für etwas Erleuchtung im Dunkeln sorgte der stromerzeugende Hometrainer der Stadtwerke und auch der abschließende Lampionumzug. Die drei am besten selbst gebastelten Laterne wurden im Anschluss mit Büchergutscheinen prämiert. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung.