SWOT-Analyse in zehn Themenbereichen

Die Abkürzung SWOT bildet sich aus den englischen Begriffen (deutsche Entsprechung in Klammern):

Strenghts (Stärken; was ist besonders gut oder überdurchschnittlich)

Weaknesses (Schwächen; was ist schlecht oder unterdurchschnittlich)

Opportunities (Chancen; was könnte künftig positiv wirken) und

Threats (Risiken; was könnte sich gegenüber heute verschlechtern)

Im Rahmen einer Analyse werden folgende zehn Themenfelder untersucht und jeweils final im Rahmen einer SWOT-Aufstellung (in Tabellenform) bewertet:

  • Regionaler Kontext
  • Demographische Entwicklung und Entwicklungsperspektiven
  • Stadtstruktur und Innenstadtentwicklung
  • Stadtumbau
  • Wohnen
  • Wirtschaft und Beschäftigung
  • Soziales, Kultur und Bildung
  • Technische Infrastruktur
  • Nachhaltigkeit, Umwelt, Natur und Klimaschutz
  • Stadtmarketing

Insbesondere wird die Analyse anhand der jeweils vorliegenden, fachlich-konzeptionellen Grundlagen vorgenommen. Solche Grundlagen können im Auftrag der Stadtverwaltung bzw. durch sie selbst (z. B. Bevölkerungsprognosen, Schulentwicklungsplan) oder aber durch externe Institutionen und Träger (z. B. LandesEntwicklungsPlan HauptstadtRegion Berlin-Brandenburg LEP-HR, Regionalplanung) erstellt worden sein.

Neben heute in Deutschland allgemein üblichen Planungen und Konzepten (z. B. demographische Erhebungen, Tourismuskonzept) kommen auch regionale Besonderheiten zum Tragen (z. B. Frankfurt-Słubicer Handlungsplan, grenzüberschreitende Konzepte, Regionaler WachstumsKern Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt RWK).