Quartier Wollenweberstraße

Hintergrund zur Neugestaltung des Quartiers

Das Quartier Wollenweberstraße zwischen der Rosa-Luxemburg-Straße und der Dr. Hermann-Neumark-Straße ist Beispiel für eine komplexe Aufwertung eines innerstädtisches Wohnquartiers und damit eine nachhaltige Stärkung der Frankfurter Stadtzentrums. Grundlage war der 2014 durchgeführte freiraumplanerische Wettbewerb und eine Kooperationsvereinbarung zur gezielten Unterstützung bei der Umsetzung des Stadtumbauprozesses zwischen dem Land Brandenburg, der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH (WOWI) und der Stadt Frankfurt (Oder). Das große Engagement der WOWI zur Sanierung der Wohngebäude wurde von der Stadt durch den erheblichen Einsatz von Eigenmitteln und umfangreicher Fördermittel des Landes und Bundes in die Freiraum- und Straßenneugestaltung begleitet. Ergänzt wurde die Umgestaltung durch den Abriss der Wohngebäude aus den 1980er Jahren, die Sanierung der Kita Hilde Coppi und die denkmalgerechte Sanierung und Nachnutzung der ehemaligen Bürgerschule zum Stadtarchiv.

Durch die Kooperation aller Beteiligten und Dank der umfangreichen Unterstützung des Bundes und des Landes gelang so ein wichtiger Beitrag zum erfolgreichen Stadtumbau in Frankfurt (Oder).

Das Quartier vor der Umgestaltung