Gesundheitstag am 1. Oktober

Unter dem Motto „Gesund sein – gesund bleiben / Bewegung ist Leben, körperliche Aktivität im Alltag“ laden die Stadtverwaltung, der Pflegestützpunkt Frankfurt (Oder) sowie das Pflege- und Geriatrie-Netzwerk Frankfurt (Oder) zum diesjährigen Gesundheitstag am Mittwoch, 1. Oktober 2025 von 9.00 bis 16.00 Uhr in die Volkshochschule Frankfurt (Oder) ein. 

Um 8.45 Uhr erfolgt die Eröffnungdes Gesundheitstages auf der Freifläche der Volkshochschule durch Bürgermeister Claus Herrn Junghanns.

Von 9.00 bis 16.00 Uhr können die Frankfurterinnen und Frankfurter dann an vielfältigen Workshops, sportlichen Aktivitäten, Fachvorträgen sowie aktiven Informationsständen der Kooperationspartner teilnehmen und Informationen zu den Themen Gesundheit und Pflege erhalten.

Da die Teilnehmendenzahlen der Angebote begrenzt sind, können sich Interessierte auf der städtischen Website informieren und direkt einen Termin buchen.

Die teilnehmenden Kooperationspartnerinnen und -partner kommen aus den Bereichen Gesundheit und Pflege der Stadt und dem Umland, dazu gehören Krankenkassen, Kliniken, Ärztinnen und Ärzte, Alten- und Eingliederungshilfe, Apotheken, Sanitätshäuser, Stadtverwaltung, Wohnen, Verbraucherzentrale etc. 

Für Interessenten des Aktionstages, die aufgrund ihrer Einschränkungen Schwierigkeiten haben, die Veranstaltung zu erreichen, bietet der Lebenshilfe Frankfurt (Oder) e.V. einen Fahrdienst an. Dieser Service kann von Personen mit dem Pflegegrad 4 oder 5 und/oder dem Merkzeichen aG (außergewöhnlich gehbehindert), H (hilflos) und Bl (blind) im Schwerbehindertenausweis genutzt werden. Der Fahrdienst steht nur zur Verfügung, wenn der Besuch des Aktionstages andernfalls nicht möglich wäre.

Anfragen und Anmeldung: Pflegestützpunkt Frankfurt (Oder), Sozialberatung, T: 0335 500 969 63.

Das Projekt wird durch das Förderprogramm Pakt für Pflege und der dazugehörigen Förder-richtlinie zum Ausbau und zur Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte vom Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg ermöglicht.

Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie den Pakt für Pflege Brandenburg.