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10.02.2020

Bündnis »Die Vielfaltsgestalter Frankfurt (Oder)« trifft sich zu weiteren Planungen am 14. Februar 2020

Die Kerngruppe des Bündnisses „Die Vielfaltsgestalter Frankfurt (Oder)“ lädt am Freitag, 14. Februar 2020 zum nächsten öffentlichen Treffen der Partnerinnen und Partner ein. Gastgeber und gleichfalls Partner im Bündnis ist das Institut für innovative Mikroelektronik (IHP).

Im barrierefreien Erdgeschoss werden sich die Vielfaltsgestalterinnen und Vielfaltsgestalter von 9.00 bis 13.00 Uhr treffen, um zum aktuellen Stand der Arbeit am Bündnis informiert zu werden und gemeinsam nächste Aktivitäten zu planen. Zielsetzung ist es, sich in einem Themenkarussell mit konkreten Vorhaben zu beschäftigen und gleichzeitig inhaltliche Schwerpunkte für das aktuelle Jahr festzulegen. Ferner soll das Treffen Interessierte befähigen, sich ein Bild zum Bündnis und dessen Möglichkeiten zu machen. Zudem wird es eine kleine Ausstellung zur bereits existierenden „Frankfurter Erklärung für ein Zusammenleben in Vielfalt“ geben.

„Unser Frankfurt ist bunt und vielfältig! Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Weltanschauung, Fähigkeiten, Herkunft, Religion, Sprache oder auch Hobby und Lieblingsessen: Niemand gleicht dem anderen“, sagt Anne Hesse, Gleichstellungsbeauftragte im IHP, „Und bei all unseren Unterschieden haben wir doch viele Gemeinsamkeiten, die es zu entdecken gilt.“

Die Kommune Frankfurt (Oder) ist im Dezember 2018 in das Programm „Vielfaltsgestalter – Lokale Bündnisse für Zusammenhalt in Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen worden. Oberbürgermeister René Wilke hat die Schirmherrschaft inne.

Bundesweit fördert die Stiftung sechs lokale Bündnisse, die Vielfalt als Chance begreifen und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft konstruktiv gestalten wollen. In Frankfurt (Oder) haben sich dafür Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur zusammengeschlossen, darunter die RAA Frankfurt (Oder), Vielfalt statt Einfalt e. V., die Stiftung SPI und die Integrationsbeauftragte der Stadt.

Weitere finanzielle Unterstützung erfolgt durch die Open Society Initiative for Europe (OSIFE). Durchgeführt wird das Programm von der gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH.

Detaillierte Informationen zum Thema bieten die Websites www.vielfaltsgestalter-ffo.de sowie www.stiftung-spi.de/projekte/vielfaltsgestalter/.