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Konzerthalle

Die Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ ist die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, das in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts am Oderufer stand. Diese Kirche gehört wie die benachbarte Friedenskirche und die ehemalige Hauptstadtpfarrkirche St. Marien zu den drei ältesten und größten Kirchen der Stadt, die eines eint: Alle haben keine eigene Gemeinde mehr, haben jedoch jede eigenständige Nutzer- und Betreibungsprofile, die sie am Leben erhalten und vor dem Verfall bewahren. Die Konzerthalle war die erste Kirche in der damaligen DDR, die zur Konzerthalle umgebaut wurde und seitdem einer der schönsten Konzertsäle Brandenburgs ist. 1975 wurde von der traditionsreichen Frankfurter Orgelbaufirma Sauer eine Orgel mit 50 Registern eingebaut. Seit 1967 finden dort Konzerte statt. (s. “Kirchen“). In der Konzerthalle hat das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt seinen Sitz, der größte sinfonische Klangkörper des Landes Brandenburg, außerdem ist hier die Frankfurter Singakademie mit ihren fünf verschiedenen Chören beheimatet. Hier probt das Orchester der Frankfurter Musikfreunde sowie das deutsch-polnische Jugendorchester. Außerdem finden hier besondere Veranstaltungen statt wie z.B. 1991 der Festakt zur Neu-Eröffnung der Europa-Universität Viadrina, der Vortragszyklus „Nachdenken über Europa“, zu dem unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Richard Weizsäcker namhafte Politiker, Wissenschaftler und Publizisten an die Europa-Universität Viadrina eingeladen wurden, oder der Festakt zum 500-jährigen Bestehen der „Universitas Viadrina“.

www.muv-ffo.de