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28.02.2017

Welches Europa wollen wir?

Bürgergespräch in der Reihe „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“

Das Institut für Außenbeziehungen (ifa), das Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum und die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg laden am

Donnerstag, dem 02.03.2017

um 16.00 Uhr

zu einem Europadialog mit Schülerinnen und Schülern (ab 10. Klasse)

ein.

Um 17.30 Uhr schließt sich eine öffentliche Fishbowldiskussion
im Hansesaal des Bolfrashauses

Große Oderstraße 29
15230 Frankfurt (Oder)

statt.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten unter: dialogundforschung@ifa.de

Hintergrund der Veranstaltung:

Vor 60 Jahren gründeten Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und legten damit den Grundstein für die Europäische Union. Nach sechs Jahrzehnten steht die EU vor großen Herausforderungen: Wirtschaftliche Schwierigkeiten, Brexit, Migration und Rechtspopulismus rütteln an ihren Grundfesten. Mit der Dialogreihe „Welches Europa wollen wir?“ fragt das Auswärtige Amt Bürgerinnen und Bürger direkt: Ist Europa für Sie nur ein wirtschaftliches Zweckbündnis oder steckt viel mehr dahinter? Wie stehen Sie zur Europäischen Union? Welches Europa wollen Sie?

In Frankfurt (Oder) diskutiert Thomas Ossowski, Beauftragter für die Beziehungen zu den Mitgliedsstaaten der EU sowie für die grenzüberschreitende und regionale Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, mit dem Publikum. Andreas Oppermann, Redaktionsleiter des rbb-Studios Frankfurt (Oder) moderiert das Gespräch.
Um 16 Uhr findet ein Europadialog mit Schülerinnen und Schülern statt. Diese Veranstaltung wird von der Jungen Europäischen Bewegung moderiert und begleitet.


„Welches Europa wollen wir?“ ist eine Sonderreihe innerhalb des Formats „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“, einer Kooperation des Auswärtigen Amts und des ifa. 
 

Thomas Ossowski trat 1992 nach seinem Studium der politischen Wissenschaften am Institut d‘Etudes Politiques in Paris ins Auswärtige Amt ein. Nach Stationen in Israel, Ruanda, Afghanistan und den Philippinen war er im Inland stellvertretender Leiter des Büros des Bundesministers des Auswärtigen und Leiter der EU-Koordinierungsgruppe. Seit August 2016 ist er Beauftragter für die Beziehungen zu den Mitgliedsstaaten der EU sowie für die grenzüberschreitende und regionale Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt.

Über das ifa

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) feiert 2017 sein 100-jähriges Bestehen.

Deutschlands älteste Mittlerorganisation für auswärtige Kulturbeziehungen wurde im Ersten Weltkrieg, am 10. Januar 1917, als „Werk des Friedens inmitten des Kriegs“ gegründet. www.ifa.de/100

Heute versteht sich das ifa als ein Kompetenzzentrum für internationale Kulturbeziehungen und künstlerische Diskurse. Das ifa bietet umfangreiche Aktivitäten zu Kulturaustausch und ziviler Konfliktbearbeitung an. Grundlage dieser internationalen Ausrichtung ist ein weitreichendes Netzwerk von Partnern im In- und Ausland. Das Leitthema des Jubiläumsjahrs 2017 lautet „Kulturen des Wir“. www.kulturen-des-wir.de

Informationen zu „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“:

Dr. Odila Triebel, ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), Tel. 0711.2225.146, triebel@ifa.de

Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg (JEB)
Die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg (JEB) ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und überparteilicher Jugendverband. Als Berlin-Brandenburger Landesverband der deutschen Sektion der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) ist er Teil eines europaweiten Netzwerks von über 20.000 aktiven JEF-Mitgliedern aus über 30 Ländern Europas. Gemeinsam werben sie für Vielfalt und Einigkeit in Europa und bilden eine offene bunte Plattform für junge Menschen, die sich europapolitisch engagieren möchten. Mit zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und Projekten in Berlin und Brandenburg setzen sie sich ehrenamtlich im Bereich europapolitische Bildungsarbeit ein.

Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum
Das Kooperationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) und der Gemeinde Słubice. Es koordiniert die Zusammenarbeit der beiden Städte und bietet Kontaktvermittlung und Beratung bei der deutsch-polnischen Zusammenarbeit und grenzüberschreitenden Projekten für Institutionen, Vereine und Bürger.