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Kinder- und Jugendbeteiligung

„Erst wenn Kinder und Jugendliche an Entscheidungen mitwirken, die sie betreffen, wenn sie in wichtigen Belangen mitbestimmen und auf diese Weise aktiv ihre Lebensbereiche mitgestalten, kann von Partizipation im eigentlichen Sinne gesprochen werden.“ (Fatke/Schneider 2005)

Junge Menschen benötigen für ihre Entwicklung weitreichende Gestaltungs-möglichkeiten. Sie wollen mit ihrer eigenen Perspektive mitgestalten. Da ihnen die vollen politischen Bürgerrechte (noch) nicht zugestanden sind, und sie keine vollumfängliche Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten haben, ist es sehr bedeutsam, ihnen aktive Beteiligungsrechte zu bieten.  Es gilt daher allumfassend in der Kinder- und Jugendhilfe: Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. 

Beteiligung darf allerdings nicht beliebig sein. Sie muss Kinder und Jugendliche und ihre Anliegen ernst nehmen sowie  alters- und entwicklungsgemäße Beteiligungs-formen finden.Da diesem Thema auch im Amt für Jugend und Soziales eine besondere Bedeutung beigemessen wird, hat das Amt 2015 einen umfassenden Bericht  über die Kinder- und Jugendbeteiligung in der Stadt Frankfurt (Oder) verfasst.

Hier können Sie Ihre Ideenkarte online ausfüllen und an die Kinderbeauftragte Jacqueline Eckardt übersenden: